Unfassbar!!! Der feige Attentäter von Toulouse wird schon als Märtyrer gefeiert!

Hallo meine lieben,

gerade eben surfe ich durchs world wide web und was sehe ich und finde ich da? Ein Video das zeigt wie verschleierte Frauen Blumen an das Haus des feigen Attentäters von Toulouse legen wollen. Ich glaube es nicht und surfte ein wenig weiter, wie ich feststellte sind mehrere Fahrgemeinschaften sogar aus Paris gekommen um ihren “Helden” die letzte Ehre zu erweisen! Wow was sagt man zu so viel intoleranz? Was ich nicht verstehe ist ja das es nicht nur drei “JudenKinder” und einen Rabbiner umbrachte, nein er tötete davor ja auch Muslimische Soldaten.

Also so viel ich es verstanden habe, ist auch noch der ein Märtyrer der seine eigenen Kameraden, bzw. Glaubensbrüder umbringt? Na toll!! Dann doch weiter so! Vielleicht schwappt die Welle des Gegenseitigen Hasses dann so weit das in unserem schönen Land die weiße Kacke sich ein Beispiel nimmt und ihrem “Führer” folgt und auch sich gegenseitig ermorden bzw. Selbstmord verübt. Ich meine dann hätte die Sache wenigstens noch etwas gutes! Aber ich denke nicht das es soweit kommen wird. Bei HaOlam.de habe ich noch einen schönen passenden Artikel dazu gefunden.

Was denkt ihr über das alles, vor allem wie kann einer zum Märtyrer werden wenn er seine eigenen Kameraden abschalchtet? Ist die Welt oder der Islam wirklich so verdreht?

 

 

Israel- so viel in so kurzer Zeit!

Hallo meine lieben,

immer wenn ich in unserer Heimat bin, bin ich erneut Sprachlos. Wow!!! Dieses Jahr wird Israel 64 Jahre alt, nur 64 Jahre!! Und was sehen wir wenn wir daheim sind? Moderne Häuser, große Firmen, Straßen etc… Immer wieder muß ich leider lesen das es immer noch Menschen gibt, die denken das Israel ein Entwicklungsland ist, wir Wasser aus den Brunnen holen und es keine Autos gibt sondern wir auf Kamelen reiten und Eselskarren benutzen.  Oft denke ich an Bilder der ersten Neueinwanderer die hart arbeiteten und in nur wenigen Jahren aus der Wüste ein komplett modernes Land schufen und das meist ohne moderne Maschinen mit ihren bloßen Händen! Immer wenn ich daran denke was  die Menschen in Israel in so kurzer Zeit erbaut haben, bin ich sehr stolz ein kleiner Teil von unserem kleinen Volk zu sein. Und auch wenn ich in Deutschland lebe, so ist (so fühle ich) meine Heimat Israel. Nun fand ich dazu erst vor zwei Tagen einen Artikel in HaOlam.de der genau das gleiche schilderte.

Die meisten von euch werden verstehen was ich meine. Ich fand noch einige Videos zu dem Thema die ich euch nicht vorenthalten will.

 

Israel vs. Iran! Oder: die typisch deutsche Panikmache!!!

Also ich muß schon sagen ich bin schockiert…. aber sowas von….

Um es mal klar zustellen ich bin nicht schockiert von Israel oder dem Iran (doch schon aber dazu später) sondern von den deutschen Medien!  Spon will ich hier gar nicht mehr erwähnen denn was Israel-Bashing anbegeht führen die nach dem Kopp-“Verlag” meine Persönliche Hitliste! Während Kopp nur über Verschwörungstheorien und Infokrieger seine Informationen bekommt glänzt Spon seit nicht geraumer Zeit sondern seit einem halben Jahrzehnt mit schlecht recherchierten Artikeln. OK aber das wollte ich euch auch nicht erzählen (Ihr wisst ich schwife immer gerne ab und vergesse dann oft selber was ich eigentlich mitteilen wollte), ich will euch auf die Internetseite der “Tagesschau” Aufmerksam machen.

Meine Damen und Herren, ich bitte um Trommelwirbel……… ich las mich mal wieder Du die Nachrichten (muß ja auch sein, schließlich will ich morgen zum Friseur da muß ich ja was zum erzählen haben) und was sehe ich da? Artikel über Israel das die ach so bösen Israelis den Iran angreifen wollen. Natürlich erweckt das meine Aufmerksamkeit und wie viele von euch wissen habe ich gerade Besuch aus Israel bei mir, Sie hat “Regila”. Also sowas wie Heimaturlaub. Meine Cousine und ich unterhalten uns natürlich darüber und Sie sagte mir das Israel seit über einem Jahr eine große Übung in Tel Aviv plante was bei einem Anschlag mit Atomwaffen zu tun sei. Ich bin ehrlich ich denke auch das da was im Busch ist, aber man muß schon sagen das die deutschen Medien das aufbauschen ohne ende. Ich meine die Menschen reden schon davon das Israel den dritten Weltkrieg beginnt oder das die Welt besser wäre ohne Israel!

Ich denke das Israel zu den umliegenden Feinden noch einen großen und ernst zunehmenden Feind hat, dieser Feind ist ein Land mit einem Präsidenten der mich schon immer an die “Planet der Affen” Filme aus den 70ígern erinnert hat. Ja ich finde Ahmadineschad sieht aus wie ein Affe aus dem Film. OK ich meine da kann der gute Herr genauso wenig dafür wie ich eine dicke Nase habe, aber ich bedrohe nicht den Weltfrieden. Auch lasse ich keine 15 Jährigen Jungen öffentlich hängen weil Sie angeblich Homosexuell sind und unterdrücke keine Frauen. Kurzum ich bin kein Diktator und meiner Meinung nach ist er einer. Persönlich finde ich das Ahmadineschad der gefährlichste Mensch im Moment auf der Welt ist und das nicht erst seitdem er Israel von der Landkarte tilgen will.  Er ist genauso Größenwahnsinnig wie ein in Braunau am Inn/ Österreich geborener Mann der angeblich nur einen Hoden hatte. Nicht das jetzt einige von euch den Kopf schütteln aber ich finde den Vergleich passend, denn der eine wollte ein Großdeutschland und der andere will die ganze Welt zum Islam konvertieren. Nun dieser verrückte aus dem Iran bedroht wie schon geschrieben nicht nur seine eigenen Leute nein auch noch den winzigen Staat Israel, wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht warum er Israel so hasst aber ich denke solche Menschen brauchen keine Gründe ,(wahrscheinlich hatte er eine schwere Kindheit) Sie hassen einfach alles was anders ist! Dieser Mensch hat nun tatsächlich einige Raketentests veranlasst und ratet mal welches Land Sie überflogen? Genau!!! Es war Israel. Ich verstehe nicht was die Welt dazu veranlasst Israel immer als das Arschloch der Erde anzusehen aber Sie tun es. Dabei könnte es so friedlich im Nahen Osten sein wenn man uns einfach in Frieden ließ, aber das verstehen Menschen wie Ahmadineschad einfach nicht, ich will jetzt nicht meine Antisemitismuskeule aus der Schublade ziehen, aber leider ist es so: Israel wird gehasst weil es  Judenland ist. Sobald es um Israel geht schimpfen die Menschen nicht “Immer die Israelis” nein man kann sich sicher sein es kommt “Immer die Juden” und so ist leider auch diesmal. Ich frage mich wie es sein kann das bei der Tagesschau Seite es innerhalb von nicht einmal 6 Stunden fast 200 Kommentare gibt wenn etwas über die bösen Israelis geschrieben wird und der Tod von Gaddafi oder etwas über Assad oder sogar hungernde und sterbende Kinder am Horn von Afrika in 2Tagen nicht einmal 20 Kommentare erhält! Wie sage ich immer? “Damals im dritten Reich waren wir Juden die Ärsche der deutschen, heute ist der Judenstaat das Arschloch der Welt!” Aber genau so ist es doch! Geht es heute noch um die Juden allgemein (nicht nur um IsraHell wie so schön geschrieben wird) sind die Deutschen immer noch fleißig am Lästern, Bashen und an Propaganda verbreiten.

Aber Internetforen wie Spon oder der Kopp-“Verlag” tragen nicht gerade dazu bei das dies besser wird. Nun die Tagesschau läßt es in ihren Artikeln so aussehen als ob der dritte Weltkrieg bevor steht und Israel die Welt vernichten wolle, so habe nicht nur ich das Gefühl sondern auch 25 andere Kommentatoren, ich wäre niemals auf die Idee gekommen mir die ganzen Kommentare anzusehen wenn nicht dauernd meine Cousine gesagt hätte das ich dies und das lesen sollte, während Sie auch Kommentiert hat. Ich finde das diese Kommentare der Leute echt lesenswert sind denn kaum einer regt sich darüber auf das der Iran trotz Atomwaffensperrvertrag A-Waffen hat, sondern fast alle reden davon das Israel “mal wieder” einen Krieg anfängt, wobei so viel ich weiß Israel bisher das noch nie tat. Was ich damit sagen will ist das ich traurig darüber bin das selbst ich als “dritte Generation” es wahrscheinlich nie erleben werde das wir Juden oder Israelis nicht für alles immer der Buhmann sein werden.

Ich hoffe das wir irgendwann in Frieden leben können und keine Angst teils um unser Leben haben müssen “nur” weil wir einen Magen David offen am Hals tragen. Aber leider denke ich wird das nicht unsere Generation erleben und auch noch nicht unsere Kinder.

 

Bis dahin,

eure Carina

Hier der link von dem Artikel und ihr solltet unbedingt die Kommentare lesen, was die Menschen denken, das finde ich noch wichtiger als der Artikel selber: http://www.tagesschau.de/ausland/israel1178.html

Neuer Terror aus Gaza

Terror aus Gaza:

Hamas beantwortet Friedensbemühungen mit Raketen

” Aktuell (29.10.2011, 23 : 45 Uhr) Die Hamas-Terroristen haben bislang mindestens 20 Raketen auf Südisrael abgefeuert. Einschläge in Ashkelon, Ashdod, Sderot, Beer Sheva. In Askelon bislang 1 Toter und 4 Verletzte. In Ashdod wurden eine Schule und ein Wohnhaus getroffen. +++ Bei einem Einsatz der israelischen Luftwaffe als Reaktion auf die Raketenangriffe, wurden Terrornester in Gaza beschossen, dabei sind 2 Terroristen ums Leben gekommen ++++

Hamas-Raketen zielen auf Tel Aviv / Israelis und Palästinenser verpflichten sich auf Zusammenarbeit mit Quartett / Israel jederzeit zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit

Terroristen feuerten am Mittwochabend drei Grad-Raketen aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen auf Israel ab. Alarmsirenen ertönten in mehreren Städten in Gegenden um Tel Aviv. An manchen dieser Orte war es das erste Mal, dass Sirenen losgingen – ein Zeichen für die stetig wachsende Reichweite der Raketen, die nach Gaza geschmuggelt werden.

Verletzte gab es diesmal nicht, jedoch mussten mehrere Menschen wegen Schock behandelt werden.

Israel macht die vom Iran unterstützte Hamas für alle Attacken aus Gaza verantwortlich.

Israel bereitet sich derzeit darauf vor, die “Magische Wand” zu installieren, ein defensives Raketensystem, das versuchen soll, das dicht bevölkerte Zentrum des Landes vor Raketen mittlerer Reichweite von der Hamas in Gaza und der Hisbollah im Libanon zu schützen.

Die Raketen landeten zu einem Zeitpunkt, an dem der Abgesandte des Nahostquartetts Tony Blair eine Serie von Treffen mit israelischen und palästinensischen Unterhändlern beendete.

Die Erwartungen an die Gespräche waren nicht hoch; laut einer Mitteilung des Quartetts gibt es jedoch einigen Grund zu Hoffnung.

“Beide Parteien drückten ihre Bereitschaft aus, sich mit dem Quartett auf der Basis seines Statements vom 23. September zu engagieren, um die aktuellen Hindernisse zu überwinden und direkte bilaterale Verhandlungen ohne Verzögerung oder Vorbedingungen wieder aufzunehmen.

Die Parteien einigten sich mit dem Quartett, innerhalb von drei Monaten umfassende Vorschläge zu Territorium und Sicherheit zu machen, im Kontext unserer gemeinsamen Verpflichtung zu dem Ziel direkter Verhandlungen, die bis zum Ende 2012 zu einer Einigung führen sollen“, hieß es in der Mitteilung.

Das Quartett besteht aus der USA, der EU, den Vereinten Nationen und Russland.

Das Drängen des Quartetts auf direkte Gespräche deckt sich mit wiederholten Forderungen Jerusalems an die Palästinenser, umgehend und ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Die Palästinenser sagen, sie werden zusätzlich zu den Treffen mit dem Quartett ihre Forderung nach internationaler Anerkennung bei den Vereinten Nationen weiterverfolgen, obwohl das Quartett diesen Ansatz ablehnt.

Jerusalem ist besorgt darüber, dass die Palästinensische Autonomiebehörde unter der Führung von Mahmud Abbas sich weiterhin um eine Annäherung mit der Hamas bemüht, einem Stellvertreter Irans. Hamas wird von der USA, der EU, Japan, Kanada und anderen als Terrororganisation gelistet.

*von HaOlam.de

Heute ist es soweit, es ist Yom Kippur!

Hallo meine lieben,

ich muß mich etwas beeilen da bald Yom Kippur ( http://de.wikipedia.org/wiki/Jom_Kippur)beginnt. Wie jedes Jahr hatte ich gerade die Diskussion mit meinem Mann was Yom Kippur bzw. das Fasten für mich bedeutet. Wie jedes Jahr diskutieren wir darüber was ich machen darf und was nicht. Da merke ich den Unterschied in unserer Ehe.  Nun ich werde nichts essen aber trinken. Es sei denn ich werde einen Unterzucker bekommen dann muß ich natürlich was essen, denn ich bin ja Diabetiker. Ich gehöre zu den Menschen die eigentlich nicht fasten müssen, aber auch ich will mich an diesem besonderen Tag G*tt näher fühlen. Leider werde ich Yom Kippur nicht in meiner Gemeinde verbringen da Sie ja 120 km entfernt von mir ist. Mein Yom Kippur wird so aussehen das ich mir einfach die Zeit für mich selber nehme. Mir Gedanken um meine Vergangenheit und Zukunft mache, hoffe das ich ein guter Mensch bin. Leider konnte ich mich mit zwei Menschen nicht Aussöhnen, einer von ihnen ist neben meinem Mann und meinem kleinen Bruder der wichtigste Mann in meinem Leben. Er ist wie mein Bruder und wir hatten 15 Jahre eine Freundschaft die es sehr selten zwischen Mann und Frau gibt, so sagt man das zumindest. Eine Freundschaft an dem der eine den anderen Nachts um 3.30 Uhr anrufen konnte weil es einem schlecht ging und man wußte das gleich der andere kommen wurde, zur Not auch zu Fuß die Stadt durchquerte. Mich quält der Schmerz das ich mich nicht versöhnen konnte mit ihm, da er von heute auf morgen den Kontakt zu mir abbrach und ich bis heute nicht weiß warum!? So ist mein Yom Kippur, ich nehme mir Zeit nur für mich und denke darüber nach was ich seit dem letzten Yom Kippur falsch gemacht habe und wie ich es dieses Jahr besser mache.

Aber euch ein wenig tricksen werde ich, denn wie bekannt ist es Auslegungssache, da ich starker Raucher bin zündet mein Mann für mich die Zigaretten an. Mein Mann schaltet auch dann im TV um und so wie ich ihn kenne und er morgen auch zuhause ist wird der PC an sein so das ich nur indirekt “Feuer” mache.  Aber wie gesagt für mich heißt Yom Kippur sich Gedanken zu machen wie man zu einem besseren Menschen wird!

Ich hoffe das der Allmächtige euch eure Sünden verzeiht und euch in das Buch des Lebens schreibt!

Leshana towa tikatewu wetechatemu!

Eure Carina

Fatah-Vertreter beschreibt die wahren Ziele der PLO

Endlösung als Endziel:

Fatah-Vertreter beschreibt die wahren Ziele der PLO

 

 

Von MEMRI:

Es folgen Auszüge aus einem Interview mit Abbas Zaki, Mitglied des Zentralkomitees der Fatah, das am 23. September 2011 auf Al-Jazira lief.

Abbas Zaki: Die Regelung sollte auf den Grenzen des 4. Juni 1967 basieren. Als wir sagten, dass die Regelung auf diesen Grenzen basieren sollten, dann versteht Präsident [Abbas], dann verstehen wir und jeder weiß, dass das größere Ziel nicht in einem Zug erreicht werden kann.

Wenn Israel aus Jerusalem abzieht, 650.000 Siedler evakuiert und die Mauer abbaut – was wird aus Israel werden? Es wird enden.

Wer ist jetzt nervös, aufgebracht und wütend? Netanyahu, Lieberman und Obama… All diese Schleimscheißer. Warum da überhaupt reingehen? Wir sollten froh sein Israel aufgebracht zu sehen.

Wenn wir sagen, dass wir Israel ausrotten wollen … Na komm, das ist zu schwierig. Es ist politisch nicht akzeptabel das so zu sagen. Sagt diese Dinge der Welt gegenüber nicht. Behaltet es für euch.

Ich will die Lösungen, denen jeder zustimmt. Ich sage der Welt, dem Quartett und Amerika: Ihr habt versprochen und ihr habt euch als Lügner herausgestellt.

Der Stufenplan der PLO ist voll im Gang.

 

 

*von HaOlam.de

Wie wird “Palästina” aussehen?

Mal nachgefragt:

Wie wird der neue `Palästinenserstaat´ aussehen?

Weltführer sind so sehr damit beschäftigt darüber zu dozieren, wie wichtig es ist, dass ein „Staat Palsätina“ gegründet wird, dass keiner von ihnen bemerkt zu haben scheint, dass dieser bereits existiert. Seit die palästinensische Autonomiebehörde 1994 gegründet wurde, haben die Konturen des „Staats Palästina“ vor unseren Augen Formen angenommen. Wie wird also dieser berühmte „Staat Palästina“ aussehen?

Es wird ein rassistischer Staat sein, der von Juden gesäubert ist, wie die PLO-Repräsentanten letzte Woche verkündeten. Ein von Holocaust-Helfern wie der Hamas oder von einem Holocaustleugner wie Mahmud Abbas (der in einem Buch die Zahl der jüdischen Opfer absenkte und leugnete, dass die Gaskammern zur Ermordung von Juden genutzt wurden) geführter Staat. Auf jeden Fall würde ein Palästina ein Staat sein, der sich der Vernichtung der nebenan gelegenen jüdischen Heimstatt verschrieben hat.

Es wird auch ein Staat sein, der Gewissensfreiheit für Künstler, Journalisten und Schriftsteller verbannt. Ein Staat, der Christen aus dem Land treiben wird, während er Jesus zum „ersten Fedayin“ erklärt. Ein Staat, der arabische Homosexuelle und Prostituierte zu Tode steinigen wird, die derzeit in Israel Schutz finden. Ein Staat, der arabischen Gefängnisinsassen foltern und der politische Dissidenten von den Dächern öffentlicher Gebäude werfen wird. Ein Staat, wo die iranischen Geistlichkeit Khomeini-Ideologie predigen wird. Ein Staat, der Geld und Unterstützung von der völkermörderischer Muslimbruderschaft im Namen von „Kalifat oder Tod“ annimmt, so wie die Islamisten, die 1981 Ägyptens Anwar Sadat ermordeten ihre Aufenthaltskäfige dekorierten.

Ein Staat, in dem die Scharia – der islamische Rechtskodex – das einzige Rechtsstaatsprinzip sein wird. Ein Staat, der menschliche Wesen hinrichtet, nur weil sie des Apostasie schuldig sind (dem Übertritt zum Christentum). Ein Staat, in dem die Frauen verpflichtet werden Kopftücher zu tragen. Ein Staat, in dem „Ehrenmorde“ die weibliche Bevölkerung terrorisieren werden. Ein Staat, der Terroristen, Selbstmordbomber und Babymörder auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Denkmälern feiert.

Ein Staat, der keine demokratischen Wahlen abhält, sondern eine Kombination aus Korruption, Diktatur, islamischer Theologie und „bin Ladenismus“ sein wird. Ein Staat, in dem Terrormilizen Rauchern die Finger abschneiden werden. Ein Staat, in dem öffentliche Büchereien die weltweit größten Archive antisemitischer Bücher werden. Ein Staat, der das Trinken [von Alkohol] in öffentlichen Gebäuden verbieten wird. Ein Staat, in dem Spirituosengeschäfte von Terrorgruppen in die Luft gejagt werden. Ein Staat, in dem Männer aus Friseursalons für Frauen verbannt sein werden.

Ein Staat, in dem die Sicherheitskräfte Menschen dafür verhaften werden, dass die Meinungen vertreten, die beim Regime unbeliebt sind; in dem ebenso Medienorganisationen und Journalisten für ihre Berichterstattung über solche Äußerungen bestraft werden. Ein Staat, in dem das Verhältnis von Milizionären zu Zivilisten höher sein wird als in jedem anderen Land. Ein Staat, in dem die Betenden in Moscheen von Terroristen niedergeschossen werden. Ein Staat, der eine neue Kategorie arabischer Flüchtlinge fördern wird – diejenigen, die glücklich wären der unterdrückerischen und mörderischen palästinensischen Kontrolle zu entkommen.

Ein Staat, in dem Krankenwagen auf dem Weg zu Krankenhäusern angehalten und Verletzte kaltblütig erschossen werden. Ein Staat, der eine schwer bewaffnete Union von Verweigerern sein würde, die sich allesamt der Vernichtung jeglichen Stückchens westlicher Werte verschrieben haben. Ein Staat, in dem junge Paare nicht Hand in Hand über den Al-Manar-Platz in Ramallah gehen können und wo Polizisten in Zivil sie auf Straßen anhalten werden und ihr Ehezertifikat zu sehen verlangen. Ein Staat, der dem Judentum den Krieg erklärt, jüdische Geschichte im Nahen Osten als nicht mehr als ein unbedeutender, kurzer Aufenthalt arroganter Kolonisatoren dargestellt wird.

Wer würde in einem solchen Staat leben? Warum also gerät die Welt wegen der Gründung des „Staats Palästina“ in Verzückung? Weil der Araberstaat Nummer 23 und der muslimische Staat Nummer 58 das perfekte Werkzeug ist den einzigen jüdischen Staat der Welt einzudampfen? Sechs Meilen (9,6km) beträgt die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Afula und dem „Staat Palästina“. Neun Meilen (14,5km), um die Wolkenkratzer von Tel Aviv zu erreichen. Vier Meilen (6,5km) für Bomben auf den internationalen Flughafen Ben Gurion. Nur eine Meile (1,609km) zur Stadt Kfar Saba. Ein kleines palästinensisches Kalifat an Israels Schulter aufzubauen ist der erste Schritt dazu die Juden ins Meer zu treiben.

Guilio Meotti, FrontpageMag, 21. September 2011 – Übersetzung: Heplev

von HaOlam.de

Warten auf die Entscheidung

Freitag, 23. September 2011 | Nettanell

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Warten auf die Entscheidung

Mit Protesten, Paraden und Rallys bereiten sich die Palästinenser auf die Entscheidung über ihr Staatsgesuch in der UNO vor. Israelische und palästinensische Sicherheitskräfte bereiten sich auf das Schlimmste vor. Im sogenannten Westjordanland in Ramallah, Nablus, Jenin und Hebron, und in Ostjerusalem am Damaskustor soll die Rede des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vor der UNO am Freitagabend live auf riesigen Leinwänden übertragen werden. Kurz nach seiner Rede wird er die Bewerbung der PLO für einen eigenen Staat bei der Generalsversammlung einreichen. Tausende Polizisten, Grenzschutzbeamte und Spezialeinheiten der Polizei sind am Tempelberg in Jerusalem und in der ganzen Region stationiert. Der Zugang zum muslimischen Freitagsgebet am Tempelberg wurde aus Sorge um Krawalle auf muslimische Männer über 50 mit israelischemAusweis eingeschränkt. Es gilt höchste Alarmstufe am Freitag.

Heute:Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Heute: Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wird heute Nachmittag vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen sprechen. Seine Rede ist für den Vormittag New Yorker Ortszeit angesetzt.

Zuvor wird der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas eine Rede halten. Es wird erwartet, dass Abbas die Generalversammlung auffordern wird, einen palästinensischen Staat unabhängig von einem Friedensprozess mit Israel zu akzeptieren.

Israel bleibt weiter der Idee einer Zweistaatenlösung verpflichtet, die einzig auf dem Weg von direkten Verhandlungen erreicht werden kann. Ministerpräsident Netanyahu hat Mahmud Abbas in den letzten Wochen und Monaten mehrfach aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Offizielle Reaktion Israels auf die Rede von Ahmadinejad bei den UN

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern vor der Generalversammlung gesprochen. Aus dem Außenministerium verlautete zu seiner Rede, während derer die Delegierten zahlreicher Staaten aus Protest den Saal verließen:

„Mahmud Ahmadinejad hat sich erneut mit einer Nachricht der Feindseligkeit an die internationale Gemeinschaft gewandt und den Frieden und die Sicherheit in der Welt bedroht. Er hat dies bereits bei früheren Auftritten in New York und anderswo getan.

Dies ist keine Überraschung. Vor weniger als zwei Wochen hat Ahmadinejad – ebenfalls als Gast der Vereinten Nationen – seine absurde Aussage wiederholt, die Terrorangriffe vom 11. September seien eine westliche Verschwörung gewesen, und dies zehn Jahre, nachdem 3.000 unschuldige Menschen ihr Leben verloren hatten. Auch heute hat Ahmadinejad diese Unverschämtheit noch einmal vor den Vereinten Nationen wiederholt.”

Außenministerium des Staates Israel, 22.09.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin / Foto: Netanyahu und Obama bei der gestrigen Pressekonferenz (Foto: GPO)

*HaOlam.de

Was wollen die `Palästinenser´? Antwort auf Abbas’ Statement zur geplanten UN-Aktion

 

 

 

Von Jennifer Laszlo Mizrahi

 

Am Freitagabend hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas angekündigt, er werde die UN-Mitglieder nicht nur um ihre Stimme für einen palästinensischen Staat bitten, sondern auch für die exakten physischen Grenzen dieses Staates:

Abbas sagte: „Wir versuchen, volle Mitgliedschaft in der UN zu bekommen, entlang der Grenzen von ’67, so dass wir anschließend in der Lage sind, zu Verhandlungen zurückzukehren…, in denen wir Themen zum endgültigen Status diskutieren werden, Jerusalem, Flüchtlinge, Grenzen, Wasser, Sicherheit, Siedlungen und unsere Häftlinge, die dann Kriegsgefangene sein werden, nicht Terroristen oder Kriminelle. Selbst wenn dies nicht der Fall sein wird, werden sie unsere oberste Priorität sein.“

Was gäbe es an diesem Punkt für die Palästinenser noch zu verhandeln? Und wie kann Abbas später seiner Bevölkerung gegenübertreten und sie dazu aufrufen, weniger zu akzeptieren, als die UN versprochen hat? Er säße einmal mehr auf einem „hohen Baum ohne eine Leiter”.

Wird eine solche Resolution angenommen, wird die gesamte Idee der Friedensverhandlungen unter dem Konzept „Land für Frieden” zerstört sein, denn die UN wird den Palästinenser das Land bereits gegeben haben, ohne dass Israel Frieden bekommt.

Israel bliebe in zukünftigen Friedensgesprächen keinerlei Verhandlungsmasse.

Abbas verkündete zudem, dass die Resolution einen palästinensischen Staat innerhalb der „1967-Grenzen“ fordern werde – und nicht des Grenzverlaufs basierend auf 1967 mit einvernehmlich beschlossenem Austausch von Territorium, für den Präsident Obama kürzlich plädierte. Ein solcher Schritt würde die Breite Israels direkt nördlich von Tel Aviv auf etwa 15 km verringern. Dieses Gebiet ist mit Tel Aviv, Netanja und Herzliya die meistbevölkerte Region Israels. Ihre Bewohner, ebenso wie Israels internationaler Flughafen, lägen damit direkt unter Hügeln eines dann palästinensischen Staates, von denen aus palästinensische Terroristen Raketen auf israelische Zivilisten abfeuern könnten.

Wir haben bereits gesehen, was in Gaza passierte, nachdem Israel sich von dort zurückzog: Palästinensische Terroristen benutzten das Gebiet als Abschussbasis, um tausende Raketen auf israelische Zivilisten abzufeuern. Diese Attacken haben seit dem Rückzug bis zur vergangenen Woche angehalten. Noch immer sterben Menschen; dennoch ist Abbas noch immer nicht gewillt, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Selbst jetzt unterstehen die Palästinenser zwei verschiedenen Autoritäten: Abbas sowie der vom Iran unterstützten Hamas. Hamas wird von der USA, der EU und anderen Organen als Terrororganisation gelistet. Ihre Charta fordert die Zerstörung Israels und ruft dazu auf, „alle Juden zu töten“. Umfragen zeigen, dass die breite Mehrheit der Palästinenser, die eine Zweistaatenlösung unterstützen, diese nur als einen Schritt auf dem Weg zur Vernichtung Israels sehen.

Die „1967-Grenzen”-Formel, von der Abbas vor drei Tagen gesprochen hat, ebenso wie seine Forderung eines Ostjerusalems als palästinensische Hauptstadt, impliziert, dass Israel die Kontrolle über die Altstadt an die Palästinenser abgäbe, einschließlich des jüdischen Viertels und der Klagemauer. Dies ist inakzeptabel. Jede Friedensverhandlung hat anerkannt, dass die Stadt unter einer Form geteilter Autorität vereint bleiben muss, während die heiligen Stätten von der jeweiligen religiösen Autorität verwaltet würden.

Alle Friedenspläne haben die Notwendigkeit, die 1967-Grenzen anzupassen, anerkannt. Ohne Schlüsselphrasen wie „einvernehmlich beschlossener Landaustausch“ oder „1967-Grenzen mit demographischen Anpassungen“ ist die palästinensische Resolution absolut inakzeptabel. In früheren Friedensgesprächen hat Israel den gesamten Gazastreifen sowie 94% des Westjordanlandes entlang der 1967-Linie UND den Austausch von Territorium angeboten. Die Palästinenser haben diese Angebote jedoch abgelehnt.

Noch einmal: Nach dem Plan, den Abbas vor drei Tagen vorgestellt hat, wären die Klagemauer sowie wichtige christliche Stätten außerhalb Israels Kontrolle, und 500.000 Juden verblieben in „Palästina“. Und wir wissen noch nicht, wer diesen neuen palästinensischen Staat ein paar Monate später regieren wird – Abbas oder Hamas.

Also müssen wir fragen:

• Wird ein zukünftiger palästinensischer Staat ein friedlicher Nachbar sein, der mit Israel zusammenarbeitet, oder wird Israel weiterhin täglichen Raketenangriffen ausgesetzt sein – diesmal mit Raketen, die von den judäischen Hügeln auf Tel Aviv, Netanja und Herzliya abgeschossen werden?

• Wird die Palästinensische Autonomiebehörde oder die vom Iran unterstützte Hamas diesen Staat regieren?

• Wird es ein lebensfähiger und demokratischer Staat sein, der zu Frieden im Nahen Osten beiträgt, oder wird er vom Iran kontrolliert werden?

Israel will einen palästinensischen Staat, und auch der Rest der Welt sollte dies wollen.

Doch dauerhafter Frieden kann nur durch Verhandlungen erreicht werden, die alle offenen Fragen zur Zufriedenheit beider Seiten lösen, in gegenseitigem Respekt und Sicherheit. Zurzeit sind Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete sehr stark ineinander verflochten, das betrifft auch Aspekte der Trinkgwasserversorgung und Sicherheitsfragen. Frieden kann nicht aufgezwungen, nur verhandelt werden. Frieden ist per Definition eine Einigung, und es werden zwei Seiten benötigt, um zu einer solchen Einigung zu gelangen.

Der einzige Weg, Antworten zu erhalten, ist, gegen eine UN-Resolution zu stimmen und die Parteien zurück an den Verhandlungstisch zu bringen, so dass eine echte Zweistaatenlösung mit dauerhaften Heimstätten für das jüdische und das palästinensische Volk erreicht werden kann – nicht ein Zustand endlosen Kriegs. Die palästinensische Resolution, sofern sie angenommen wird, wird für die Welt ein gefährliches Zeichen setzen, dass die UN für Terror steht, nicht für Frieden.

 

Jennifer Laszlo Mizrahi ist Gründerin und Präsidentin des Israel Project www.theisraelproject.org

 

* HaOlam.de

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