Pallywood: Mal wieder beim Lügen erwischt!

Mal wieder beim Lügen erwischt: Twitter-Bilder aus dem Gazastreifen zeigen falsche Tatsachen Zwei Bilder, die im Verlauf der erneuten Eskalation im Süden Israels bei Twitter kursierten, entsprechen nicht der Wahrheit. Die beiden Fotos wurden mehrere hundert Mal retweetet.Das eine Bild zeigt ein palästinensisches Mädchen, das blutverschmiert in den Armen seines Vaters liegt. Khulood Badawi, der später als Informations- und Medienkoordinator des UN-Büros für die Koordinierung Humanitärer Angelegenheiten identifiziert wurde, twitterte das Foto am 10. März mit folgendem Text: “Palestine is bleeding … another father killed by #Israel … another father carrying his child to a grave in #Gaza” Dieser Tweet wurde alleine 300 Mal retweetet. Der Twitterer Avi Mayer erkannte das Bild als Reuters-Foto von 2006, auf dem ein Mädchen gezeigt wird, das bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Auch die palästinensische Aktivistin und Filmemacherin Diana Alzeer hatte das Bild getweetet, entschuldigte sich aber später dafür. Das Foto des Mädchens war 2006 auch schon mit falschem Titel veröffentlicht. Damals korrigierte Reuters diesen Fehler einen Tag später:. A Palestinian man carries the body of three year-old Raja Abu Shaban, in Gaza August 9, 2006. The three-year-old girl who had been reported killed by an Israeli air strike in Gaza on Wednesday actually died of an accident, Palestinian medical workers said on Thursday. Workers at Gaza’s Shifa hospital said on August 10, 2006 that the initial mistake over the cause of death appeared to have arisen because the girl’s corpse was brought in at the same time as the bodies of the gunmen. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES) Ein anderes Bild, das von Maissam Nablussi und Gaza Youth Breaks Out einen Tag später getweetet wurde, zeigte eine Explosion in Gaza mit dem Titel „Gaza Under Attack Today“. Doch auch dieses Bild, ebenfalls von der Agentur Reuters, war nicht aktuell, sondern wurde bereits 2009 während der „Operation Gegossenes Blei“ aufgenommen. Times of Israel/ Israelische Verteidigungsstreitkräfte / Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin Bilddokumentation Screenshot von Facebook: … und da ist das gleiche Mädchen schon einmal:

Bilddokumentation

Screenshot von Facebook:

 

… und da ist das gleiche Mädchen schon einmal:

 

Screenshot von Facebook:

14.03.2012

 

 

*von HaOlam.de

 

Die UNESCO und die palästinensischen Schulbücher

Die UNESCO und die palästinensischen Schulbücher

 

 

Von der Redaktion der Jerusalem Post

 

Ein riesiger Freudenschrei brach am Montag in der Generalversammlung der UNESCO in Paris aus, nachdem “Palästina” in einer Abstimmung als Mitglied aufgenommen worden war.

Dieses Ereignis war allerdings in Wirklichkeit kein Grund zum Feiern sondern ein weiteres beklagenswertes Beispiel für die moralische Bankrotterklärung der UN und ihrer Organisationen.

Während die USA, Kanada, Deutschland, die Niederlande und Israel dagegen gestimmt hatten, stimmten Bastionen der Menschenrechte und Freiheit wie China, Russland und Brasilien dafür.

Österreich und Frankreich, zwei Länder, die es hätten besser wissen sollen, stimmten leider ebenfalls dafür, während Großbritannien sich nicht zu mehr als einer Enthaltung durchringen konnte.

In ihrer Eile, die Palästinenser in ihrem einseitigen Schritt für einen international anerkannten Status der Eigenstaatlichkeit anzuerkennen, hat die UNESCO ihre eigenen pädagogischen und kulturellen Standards, die auf Gleichheit und gegenseitigem Respekt beruhen, vollständig ignoriert.

Ergebnis der Abstimmung ist stattdessen, dass die UNESCO den schiefen, hassbefördernden palästinensischen nationalen “Narrativ”, wie er sich in den offiziellen Schulbüchern, der Kulturpolitik und der Massenmedien der Palästinensischen Autnonomiebehörde (PA) wiederfindet akzeptiert hat.

“Impact-SE”, eine Forschungsorganisation, die Schulbücher und Curricula im Nahen Osten analysiert und dabei untersucht, ob sich die Inhalte mit internationalen Standards zu Frieden und Toleranz wie sie durch die UNESCO festgelegt wurden decken, hat schändliche Beispiele dafür gefunden, dass Antisemitismus im palästinensischen Erziehungssystem unterrichtet wird.

Tatsächlich enthalten Schulbücher, die in der PA verwendet werden, fanatische antisemitische Botschaften (Juden werden als vertragsbrüchig, Betrüger, Kindermörder und personifizierte Schlangen dargestellt), ignorieren die Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel (Rachels Grab wird als die Bilal bin Rabah-Moschee präsentiert und die Klagemauer einfach als “Al-Buraq-Mauer” bezeichnet) und unterstützen den Jihad. Die Option eines ausgehandelten Friedensabkommens mit Israel wird dabei vollständig ignoriert.

Die Studie zitiert den folgenden Absatz aus einem Buch für die achte Klasse:

“Heute benötigen die muslimischen Länder dringend den Jihad und Jihad-Kämpfer, um das geraubte Land zu befreien und die räuberischen Juden aus den geraubten Ländern in Palästina und der Levante zu vertreiben.” In keinem offiziellen Schulbuch der PA wird der Holocaust erwähnt, obwohl sich ein ganzes Kapitel über den Zweiten Weltkrieg findet. Eine zweideutige Passage erklärt: “Die jüdische Frage ist zuallererst ein europäisches Problem.”

Vor der Entscheidung der UNESCO bestand möglicherweise eine Chance, die PA durch internationalen Druck und Dialog dazu zu bewegen, die Schulbücher zu überarbeiten, damit sie etwas realitätsnaher sind. Vielleicht wäre es sogar möglich gewesen, eine neue Generation palästinensischer Kinder nicht zu Antisemitismus, Stereotypendenken und auf Lügen aufbauend zu erziehen sondern zum Respekt für den Anderen, zum Wert friedlicher Verhandlungen und der Anerkennung der Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel.

Doch durch die Aufnahme “Palästinas” als Mitglied hat die UNESCO letztendlich diese bösartige Indoktrinierung der palästinensischen Schulkinder in einem besonders leicht zu beeinflussenden Alter legitimiert.

Können wir ernsthaft erwarten, dass irgendein zukünftiger palästinensischer Politiker noch die schrecklichen Botschaften in den Schulbüchern der PA kritisiert, wenn noch nicht einmal die UNESCO es getan hat? Jeder, der es wagen würde, Reformen einzuführen, würde einen aussichtlosen Kampf kämpfen, nicht nur gegen die palästinensischen Vorurteile und ihre Kultur der Gewalt und Selbst-Opfer-Darstellung sondern auch gegen die Entscheidung einer respektierten UN-Institution.

Darüber hinaus gibt die UNE

Hätte man oder hätte man nicht Gilad interviewen sollen?

Ja leider muß ich den unten angegebenen Artikel recht geben, denn wir alle waren ganz “heiß” auf ihn. Ich persönlich war total fertig und heulte wie ein Kleinkind. Für mich wurde so eine art Traum wahr, denn ich muß  zugeben das ich bei jedem Gebet HaShem um seine Gnade anflehte. Als ich das Interview sah war ich jedoch geschockt ihn so zu sehen, man sah ja ganz deutlich das es ihm nicht gut ging. Siehe mein Artikel: http://juedisches.wordpress.com/2011/10/19/endlich-ist-er-daheim-wir-alle-vermissten-gilad-sehr/

Aber nun zu dem Artikel den ich Super finde da er ehrlich ist.

 

Medien ohne Moral:

`Bei passender Gelegenheit hätte jeder Journalist Shalit interviewt´

 

 

Während Journalisten den moralischen Aspekt des Interviews mit Gilad Shalit diskutieren, nennt Lawrence Pintak, Rektor des Edward R. Murrow College of Communication, die Dinge beim Namen. Er schreibt im Columbia Journalism Review:

Doch wie viele Reporter können ehrlich sagen, dass sie die Möglichkeit ausgelassen hätten, als erste mit Shalit zu sprechen? Hätte das israelische Fernsehen Nein gesagt?

Seine Kritik am Interview bezieht sich lediglich darauf, wie Shahira Amin vorgegangen war.

Bei der Berücksichtigung der moralischen Aspekte des Interviews mit Shalit kann es sinnvoll sein, den moralischen Gesichtspunkt, dass das Interview überhaupt geführt wurde, von der Vorgehensweise im Interview selbst zu trennen.

Oder kurz gesagt: bedenken wir die Quelle. Shahira Amin ist Nachrichtenmoderatorin bei ’Nil TV’, dem englischsprachigen Dienst des staatlichen Senders, der die Revolution protegierte. Sie verbrachte [vorher (bd)] einen Großteil ihrer Karriere damit, die offizielle politische Linie der Mubarak-Regierung zu kommunizieren, und während sie mit viel Tamtam zurückgetreten war, als ziemlich klar wurde, dass die Regierung stürzen würde, übte sie kurze Zeit später wieder den gleichen Job aus.

Im Shalit-Interview vagabundierten ihre Fragen von unlogisch bis peinlich. Warum habe er nicht mehr Videos aus der Gefangenschaft anzubieten? Welche „Lektionen“ habe er gelernt? Würde er sich für die Freilassung palästinensischer Gefangener einsetzen? Und bei all dem hörte sie nicht auf, Lob für die Rolle Ägyptens bei der Freilassung Shalit zu erheischen.

Es war die klassische Vorführung eines arabischen Staatssenders: ein Anteil Journalismus, zwei Anteile Propaganda. Gewohnheiten legt man so schnell nicht ab.

Pintak beschreibt, wie junge iranische Kriegsgefangene interviewt wurden, was eine Verletzung der Genfer-Konvention bedeutete, und den Brotneid, als man mitbekam, wie der konkurrierende Journalist Charles Glass mit Geiseln des TWA-Fluges 847 auf dem Rollfeld des internationalen Flughafens von Beirut unter dem Schutz von bewaffneten Hisbollah-Schlägertypen dinierte. Die Geiseln wurden später in verschiedenen Stadtteilen Beiruts versteckt.

Ich stimme mit Pintaks Einschätzung überein, was die Art und Weise der Durchführung des Interviews betrifft. Und bei der Frage, ob jedes Interview geführt werden sollte, bewegt man sich auf sehr schlüpfrigem Terrain. Wir wissen nun, dass das Rote Kreuz Shalit nicht medizinisch untersucht hatte. Die moralischen Fragen bezüglich Amins Interview werden in Journa-lismusschulen noch einige Zeit diskutiert werden.

 

 

 

 

Neuer Terror aus Gaza

Terror aus Gaza:

Hamas beantwortet Friedensbemühungen mit Raketen

” Aktuell (29.10.2011, 23 : 45 Uhr) Die Hamas-Terroristen haben bislang mindestens 20 Raketen auf Südisrael abgefeuert. Einschläge in Ashkelon, Ashdod, Sderot, Beer Sheva. In Askelon bislang 1 Toter und 4 Verletzte. In Ashdod wurden eine Schule und ein Wohnhaus getroffen. +++ Bei einem Einsatz der israelischen Luftwaffe als Reaktion auf die Raketenangriffe, wurden Terrornester in Gaza beschossen, dabei sind 2 Terroristen ums Leben gekommen ++++

Hamas-Raketen zielen auf Tel Aviv / Israelis und Palästinenser verpflichten sich auf Zusammenarbeit mit Quartett / Israel jederzeit zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit

Terroristen feuerten am Mittwochabend drei Grad-Raketen aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen auf Israel ab. Alarmsirenen ertönten in mehreren Städten in Gegenden um Tel Aviv. An manchen dieser Orte war es das erste Mal, dass Sirenen losgingen – ein Zeichen für die stetig wachsende Reichweite der Raketen, die nach Gaza geschmuggelt werden.

Verletzte gab es diesmal nicht, jedoch mussten mehrere Menschen wegen Schock behandelt werden.

Israel macht die vom Iran unterstützte Hamas für alle Attacken aus Gaza verantwortlich.

Israel bereitet sich derzeit darauf vor, die “Magische Wand” zu installieren, ein defensives Raketensystem, das versuchen soll, das dicht bevölkerte Zentrum des Landes vor Raketen mittlerer Reichweite von der Hamas in Gaza und der Hisbollah im Libanon zu schützen.

Die Raketen landeten zu einem Zeitpunkt, an dem der Abgesandte des Nahostquartetts Tony Blair eine Serie von Treffen mit israelischen und palästinensischen Unterhändlern beendete.

Die Erwartungen an die Gespräche waren nicht hoch; laut einer Mitteilung des Quartetts gibt es jedoch einigen Grund zu Hoffnung.

“Beide Parteien drückten ihre Bereitschaft aus, sich mit dem Quartett auf der Basis seines Statements vom 23. September zu engagieren, um die aktuellen Hindernisse zu überwinden und direkte bilaterale Verhandlungen ohne Verzögerung oder Vorbedingungen wieder aufzunehmen.

Die Parteien einigten sich mit dem Quartett, innerhalb von drei Monaten umfassende Vorschläge zu Territorium und Sicherheit zu machen, im Kontext unserer gemeinsamen Verpflichtung zu dem Ziel direkter Verhandlungen, die bis zum Ende 2012 zu einer Einigung führen sollen“, hieß es in der Mitteilung.

Das Quartett besteht aus der USA, der EU, den Vereinten Nationen und Russland.

Das Drängen des Quartetts auf direkte Gespräche deckt sich mit wiederholten Forderungen Jerusalems an die Palästinenser, umgehend und ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Die Palästinenser sagen, sie werden zusätzlich zu den Treffen mit dem Quartett ihre Forderung nach internationaler Anerkennung bei den Vereinten Nationen weiterverfolgen, obwohl das Quartett diesen Ansatz ablehnt.

Jerusalem ist besorgt darüber, dass die Palästinensische Autonomiebehörde unter der Führung von Mahmud Abbas sich weiterhin um eine Annäherung mit der Hamas bemüht, einem Stellvertreter Irans. Hamas wird von der USA, der EU, Japan, Kanada und anderen als Terrororganisation gelistet.

*von HaOlam.de

Das war der Tag der Freiheit für Gilad Shalit

Das war der Tag der Freiheit für Gilad Shalit

Der israelische Soldat Gilad Shalit ist nach Israel zurückgekehrt. Am Morgen wurde er zunächst von der Hamas an Ägypten übergeben und überquerte schließlich am späten Vormittag den Grenzübergang Kerem Shalom.

Nachdem sein Gesundheitszustand als “gut” befunden worden war, wurde Gilad Shalit zu der Militärbasis Tel Nof gebracht, wo er zunächst Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Verteidigungsminister Ehud Barak und schließlich auch seine Familie wiedertraf.

Anschließend begab sich die Familie Shalit auf dem Weg in ihren Heimatort Mitzpe Hila.

Netanyahu hatte Shalit mit den Worten begrüßt: “Shalom Gilad, willkommen zurück in Israel. Wie gut, dass du nach Hause gekommen bist.”

Netanyahu erklärte in seiner Ansprache unter anderem:

Die Mission, Gilad Shalit nach Hause zu bringen, “war mit einer schweren, einer sehr schweren Entscheidung verbunden. Vor meinen Augen stand die Notwendigkeit, jemanden nach Hause zu holen, den der Staat Israel auf das Schlachtfeld geschickt hatte. […] Als Staatsoberhaupt, das Tag für Tag Soldaten hinausschickt, um die Bürger Israels zu beschützen, glaube ich, dass die gegenseitige Verpflichtung füreinander nicht nur ein Slogan ist – sie ist einer der Grundpfeiler unserer Existenz hier.

Doch ich hatte auch noch eine zweite Notwendigkeit vor Augen, die Notwendigkeit, so weit wie möglich die Gefahr für die Sicherheit der Bürger Israels einzuschränken. Und dafür habe ich zwei klare Forderungen ausgesprochen. Die erste: Dass die Führungsriege der Hamas [..] im Gefängnis bleibt. Und die zweite: dass die große Mehrheit der Freigelassenen ausgewiesen werden oder zumindest nicht in Judäa und Samaria bleiben können […].

Ich weiß sehr gut, dass der Schmerz der Familien der Terroropfer unerträglich ist. Es ist schwer zu sehen, wie die Schurken, die ihre Lieben ermordet haben, freigelassen werden, bevor sie ihre ganze Strafe abgesessen haben. Doch ich wusste, dass unter den gegenwärtigen politischen Umständen dies das beste Abkommen ist, dass wir erzielen können […].

Ich habe an Gilad gedacht und daran, dass er sich bereits seit fünf Jahren in der Isolationshaft der Hamas befindet. Ich wollte nicht, dass er dasselbe Schicksal erleidet wie Ron Arad. […]

Und heute, jetzt, ist Gilad nach Hause gekehrt, zu seiner Familie, seinem Volk und seinem Staat. Dies ist ein sehr emotionaler Moment. Vor kurzer Zeit habe ich ihn umarmt, als er das Flugzeug verließ und ihn zu seinen Eltern Aviva und Noam gebracht und gesagt: Ich habe euren Sohn nach Hause gebracht. […]

Ich möchte klarstellen: Wir werden weiter den Terror bekämpfen. […] Israel ist anders als seine Feinde. Hier wird nicht die Freilassung von Mördern gefeiert […]. Im Gegenteil, wir glauben an die Heiligkeit des Lebens, wir heiligen das Leben. Dies ist eine alte Tradition unseres Volkes, des jüdisches Volkes.”

Amt des Ministerpräsidenten, 18.10.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin / Foto: Shalit grüßt den Mann, der ihn nach Hause geholt hat, Ministerpräsident Binjamin Netanyahu. Anschließend nimmt Netanyahu Shalid in die Arme und bringt ihn zu seinem Vater. (Foto: IDF)

*von HaOlam.de

Endlich ist er daheim!!! Wir alle vermissten Gilad sehr!!!

Die letzten Tag waren wie Horror für mich. Ich war wirklich fertig, ich konnte es einfach nicht glauben das Gilad Shalit nun endlich heim kommen wird.  Ich war bin vor drei Wochen ja kurz bei Verwandten in Haifa gewesen. Dort ist Gilad immer allgegenwärtig gewesen. Auch hier bei uns. Wir Juden in aller Welt haben ihn bestimmt auch immer in unserem Herzen gehabt. Bei mir zuhause hängt ein Poster im Hausgang, er ist auf meinem Blackberry und auch auf meinem Desktop. Ich konnte die Nacht vor seiner Freilassung keine Minute schlafen und als mein Mann aufgestanden ist bin ich dann doch eingeschlafen. Aber zum Glück weckte er mich um 09:03Uhr und ich konnte dann doch noch alles live sehen. Ich bin ehrlich ich habe geweint wie ein kleines Kind, ich war Stunden davor so nervös das ich am ganzen Körper wirklich zitterte.  Es ist wie als ob ein riesen Druck von mir genommen wurde. Ich habe bei jedem Gebet in eingeschlossen und dann ging alles auf einmal so schnell!! Ich sagte einmal zu einer Familienangehörigen von mir das ich denke das Gilad das Herz des jüdischen Volkes ist! Er vereint uns Juden egal wo wir sind. Er vereint uns in der Diaspora!

Er tat mir so unendlich leid, vor allem in dem Interview man sah das er offensichtlich Angst hatte etwas falsches zu sagen. Schlimm war für mich die Atem Probleme die er hatte. AUch wenn er sagte das es ihm gut gehe so konnte man ihm das nicht glauben! Er war davor schon ein dünner junger Mann nun sah er aus wie ein Haut überzogenes Skelett mit sehr tiefen Augenhöhlen, als ob kein Gramm Fleisch und Fett mehr an ihm sind. Bis zum Schluß hatte ich Angst das wir wie 2006 wieder einen Sarg bekommen wurden (damals waren es ja leider zwei Särge die von Ehud Goldwasser und Eldad Regev) die Angst war ja nicht unbegründet denn Gilad ist der erste Soldat nach 26 Jahren den wir lebend bekamen. Bei seinem Interview sagte Gilad das er gut behandelt worden sei, eine Lüge wie man ihm gleich ansieht, denn er hat offenbar kaum Lebensmittel bekommen und hat wahrscheinlich all die 5,5 Jahre keine Sonne gesehen. Ich möchte mir nicht vorstellen was man ihm noch angetan hat. Ich denke das werden wir früh genug erfahren.  Richtig unverschämt fand ich die Frage der Reporterin was er davon hält das tausende Palästinenser “angeblich” Unschuldig in Israel im Gefängnis sind und ob er sich dafür einsetzt das diese frei kämen?! Was konnte er da noch anderes sagen außer “Ja”??

In Deutschland und in der den anderen Ländern der Diaspora Juden wurde auch ziemlich gefeiert nicht nur in Israel. Da ich ja mal sehr weit vom Schuss lebe, nahm ich mir die Freiheit und hing meine Israel Fahnen draussen an die Fenster (ich bin mal sehr gespannt wann die ersten Eier geflogen kommen). Aber wir müssen auch mit kleinen Gesten zeigen das wir Solidarisch sind und uns freuen das unser aller Bruder wieder heim gekehrt ist!!!

Lasst und trinken und feiern!! Le´Chaim!!!

Hier ein paar Videos und Artikel:  Das ist das vollständige Interview mit der Reporterin.

für mich das schönste weil man ihn so lächeln sieht. Und ich persönlich es sehr ergreifend fand als er in seiner viel zu großen Uniform Salutierte!

Gilad im Helikopter, freudestrahlend das er gleich seine Familie sieht.

Naom Shalit gibt das erste Interview in Mizpe Hila

Oben rechts das ist übrigens Gilad als Baby mit seiner Mama Aviva.

Ich möchte euch auch noch ein paar Musikvideo´s zeigen, in denen es um Gilad geht:

 

Es ist mein Lieblingslied über Gilad!

Aviv Geffen darf natürlich auch nicht fehlen.

So das waren nur wenige, es gibt tausende mittlerweile über Gilad!

Nun lasst uns beten das sein Leben voller Freunde wieder wird und das er sich bald von seinem Martyrium erholt!

Danke

eure Carina

Wie wird “Palästina” aussehen?

Mal nachgefragt:

Wie wird der neue `Palästinenserstaat´ aussehen?

Weltführer sind so sehr damit beschäftigt darüber zu dozieren, wie wichtig es ist, dass ein „Staat Palsätina“ gegründet wird, dass keiner von ihnen bemerkt zu haben scheint, dass dieser bereits existiert. Seit die palästinensische Autonomiebehörde 1994 gegründet wurde, haben die Konturen des „Staats Palästina“ vor unseren Augen Formen angenommen. Wie wird also dieser berühmte „Staat Palästina“ aussehen?

Es wird ein rassistischer Staat sein, der von Juden gesäubert ist, wie die PLO-Repräsentanten letzte Woche verkündeten. Ein von Holocaust-Helfern wie der Hamas oder von einem Holocaustleugner wie Mahmud Abbas (der in einem Buch die Zahl der jüdischen Opfer absenkte und leugnete, dass die Gaskammern zur Ermordung von Juden genutzt wurden) geführter Staat. Auf jeden Fall würde ein Palästina ein Staat sein, der sich der Vernichtung der nebenan gelegenen jüdischen Heimstatt verschrieben hat.

Es wird auch ein Staat sein, der Gewissensfreiheit für Künstler, Journalisten und Schriftsteller verbannt. Ein Staat, der Christen aus dem Land treiben wird, während er Jesus zum „ersten Fedayin“ erklärt. Ein Staat, der arabische Homosexuelle und Prostituierte zu Tode steinigen wird, die derzeit in Israel Schutz finden. Ein Staat, der arabischen Gefängnisinsassen foltern und der politische Dissidenten von den Dächern öffentlicher Gebäude werfen wird. Ein Staat, wo die iranischen Geistlichkeit Khomeini-Ideologie predigen wird. Ein Staat, der Geld und Unterstützung von der völkermörderischer Muslimbruderschaft im Namen von „Kalifat oder Tod“ annimmt, so wie die Islamisten, die 1981 Ägyptens Anwar Sadat ermordeten ihre Aufenthaltskäfige dekorierten.

Ein Staat, in dem die Scharia – der islamische Rechtskodex – das einzige Rechtsstaatsprinzip sein wird. Ein Staat, der menschliche Wesen hinrichtet, nur weil sie des Apostasie schuldig sind (dem Übertritt zum Christentum). Ein Staat, in dem die Frauen verpflichtet werden Kopftücher zu tragen. Ein Staat, in dem „Ehrenmorde“ die weibliche Bevölkerung terrorisieren werden. Ein Staat, der Terroristen, Selbstmordbomber und Babymörder auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Denkmälern feiert.

Ein Staat, der keine demokratischen Wahlen abhält, sondern eine Kombination aus Korruption, Diktatur, islamischer Theologie und „bin Ladenismus“ sein wird. Ein Staat, in dem Terrormilizen Rauchern die Finger abschneiden werden. Ein Staat, in dem öffentliche Büchereien die weltweit größten Archive antisemitischer Bücher werden. Ein Staat, der das Trinken [von Alkohol] in öffentlichen Gebäuden verbieten wird. Ein Staat, in dem Spirituosengeschäfte von Terrorgruppen in die Luft gejagt werden. Ein Staat, in dem Männer aus Friseursalons für Frauen verbannt sein werden.

Ein Staat, in dem die Sicherheitskräfte Menschen dafür verhaften werden, dass die Meinungen vertreten, die beim Regime unbeliebt sind; in dem ebenso Medienorganisationen und Journalisten für ihre Berichterstattung über solche Äußerungen bestraft werden. Ein Staat, in dem das Verhältnis von Milizionären zu Zivilisten höher sein wird als in jedem anderen Land. Ein Staat, in dem die Betenden in Moscheen von Terroristen niedergeschossen werden. Ein Staat, der eine neue Kategorie arabischer Flüchtlinge fördern wird – diejenigen, die glücklich wären der unterdrückerischen und mörderischen palästinensischen Kontrolle zu entkommen.

Ein Staat, in dem Krankenwagen auf dem Weg zu Krankenhäusern angehalten und Verletzte kaltblütig erschossen werden. Ein Staat, der eine schwer bewaffnete Union von Verweigerern sein würde, die sich allesamt der Vernichtung jeglichen Stückchens westlicher Werte verschrieben haben. Ein Staat, in dem junge Paare nicht Hand in Hand über den Al-Manar-Platz in Ramallah gehen können und wo Polizisten in Zivil sie auf Straßen anhalten werden und ihr Ehezertifikat zu sehen verlangen. Ein Staat, der dem Judentum den Krieg erklärt, jüdische Geschichte im Nahen Osten als nicht mehr als ein unbedeutender, kurzer Aufenthalt arroganter Kolonisatoren dargestellt wird.

Wer würde in einem solchen Staat leben? Warum also gerät die Welt wegen der Gründung des „Staats Palästina“ in Verzückung? Weil der Araberstaat Nummer 23 und der muslimische Staat Nummer 58 das perfekte Werkzeug ist den einzigen jüdischen Staat der Welt einzudampfen? Sechs Meilen (9,6km) beträgt die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Afula und dem „Staat Palästina“. Neun Meilen (14,5km), um die Wolkenkratzer von Tel Aviv zu erreichen. Vier Meilen (6,5km) für Bomben auf den internationalen Flughafen Ben Gurion. Nur eine Meile (1,609km) zur Stadt Kfar Saba. Ein kleines palästinensisches Kalifat an Israels Schulter aufzubauen ist der erste Schritt dazu die Juden ins Meer zu treiben.

Guilio Meotti, FrontpageMag, 21. September 2011 – Übersetzung: Heplev

von HaOlam.de

Warten auf die Entscheidung

Freitag, 23. September 2011 | Nettanell

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Warten auf die Entscheidung

Mit Protesten, Paraden und Rallys bereiten sich die Palästinenser auf die Entscheidung über ihr Staatsgesuch in der UNO vor. Israelische und palästinensische Sicherheitskräfte bereiten sich auf das Schlimmste vor. Im sogenannten Westjordanland in Ramallah, Nablus, Jenin und Hebron, und in Ostjerusalem am Damaskustor soll die Rede des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vor der UNO am Freitagabend live auf riesigen Leinwänden übertragen werden. Kurz nach seiner Rede wird er die Bewerbung der PLO für einen eigenen Staat bei der Generalsversammlung einreichen. Tausende Polizisten, Grenzschutzbeamte und Spezialeinheiten der Polizei sind am Tempelberg in Jerusalem und in der ganzen Region stationiert. Der Zugang zum muslimischen Freitagsgebet am Tempelberg wurde aus Sorge um Krawalle auf muslimische Männer über 50 mit israelischemAusweis eingeschränkt. Es gilt höchste Alarmstufe am Freitag.

Heute:Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Heute: Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wird heute Nachmittag vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen sprechen. Seine Rede ist für den Vormittag New Yorker Ortszeit angesetzt.

Zuvor wird der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas eine Rede halten. Es wird erwartet, dass Abbas die Generalversammlung auffordern wird, einen palästinensischen Staat unabhängig von einem Friedensprozess mit Israel zu akzeptieren.

Israel bleibt weiter der Idee einer Zweistaatenlösung verpflichtet, die einzig auf dem Weg von direkten Verhandlungen erreicht werden kann. Ministerpräsident Netanyahu hat Mahmud Abbas in den letzten Wochen und Monaten mehrfach aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Offizielle Reaktion Israels auf die Rede von Ahmadinejad bei den UN

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern vor der Generalversammlung gesprochen. Aus dem Außenministerium verlautete zu seiner Rede, während derer die Delegierten zahlreicher Staaten aus Protest den Saal verließen:

„Mahmud Ahmadinejad hat sich erneut mit einer Nachricht der Feindseligkeit an die internationale Gemeinschaft gewandt und den Frieden und die Sicherheit in der Welt bedroht. Er hat dies bereits bei früheren Auftritten in New York und anderswo getan.

Dies ist keine Überraschung. Vor weniger als zwei Wochen hat Ahmadinejad – ebenfalls als Gast der Vereinten Nationen – seine absurde Aussage wiederholt, die Terrorangriffe vom 11. September seien eine westliche Verschwörung gewesen, und dies zehn Jahre, nachdem 3.000 unschuldige Menschen ihr Leben verloren hatten. Auch heute hat Ahmadinejad diese Unverschämtheit noch einmal vor den Vereinten Nationen wiederholt.”

Außenministerium des Staates Israel, 22.09.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin / Foto: Netanyahu und Obama bei der gestrigen Pressekonferenz (Foto: GPO)

*HaOlam.de

Was wollen die `Palästinenser´? Antwort auf Abbas’ Statement zur geplanten UN-Aktion

 

 

 

Von Jennifer Laszlo Mizrahi

 

Am Freitagabend hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas angekündigt, er werde die UN-Mitglieder nicht nur um ihre Stimme für einen palästinensischen Staat bitten, sondern auch für die exakten physischen Grenzen dieses Staates:

Abbas sagte: „Wir versuchen, volle Mitgliedschaft in der UN zu bekommen, entlang der Grenzen von ’67, so dass wir anschließend in der Lage sind, zu Verhandlungen zurückzukehren…, in denen wir Themen zum endgültigen Status diskutieren werden, Jerusalem, Flüchtlinge, Grenzen, Wasser, Sicherheit, Siedlungen und unsere Häftlinge, die dann Kriegsgefangene sein werden, nicht Terroristen oder Kriminelle. Selbst wenn dies nicht der Fall sein wird, werden sie unsere oberste Priorität sein.“

Was gäbe es an diesem Punkt für die Palästinenser noch zu verhandeln? Und wie kann Abbas später seiner Bevölkerung gegenübertreten und sie dazu aufrufen, weniger zu akzeptieren, als die UN versprochen hat? Er säße einmal mehr auf einem „hohen Baum ohne eine Leiter”.

Wird eine solche Resolution angenommen, wird die gesamte Idee der Friedensverhandlungen unter dem Konzept „Land für Frieden” zerstört sein, denn die UN wird den Palästinenser das Land bereits gegeben haben, ohne dass Israel Frieden bekommt.

Israel bliebe in zukünftigen Friedensgesprächen keinerlei Verhandlungsmasse.

Abbas verkündete zudem, dass die Resolution einen palästinensischen Staat innerhalb der „1967-Grenzen“ fordern werde – und nicht des Grenzverlaufs basierend auf 1967 mit einvernehmlich beschlossenem Austausch von Territorium, für den Präsident Obama kürzlich plädierte. Ein solcher Schritt würde die Breite Israels direkt nördlich von Tel Aviv auf etwa 15 km verringern. Dieses Gebiet ist mit Tel Aviv, Netanja und Herzliya die meistbevölkerte Region Israels. Ihre Bewohner, ebenso wie Israels internationaler Flughafen, lägen damit direkt unter Hügeln eines dann palästinensischen Staates, von denen aus palästinensische Terroristen Raketen auf israelische Zivilisten abfeuern könnten.

Wir haben bereits gesehen, was in Gaza passierte, nachdem Israel sich von dort zurückzog: Palästinensische Terroristen benutzten das Gebiet als Abschussbasis, um tausende Raketen auf israelische Zivilisten abzufeuern. Diese Attacken haben seit dem Rückzug bis zur vergangenen Woche angehalten. Noch immer sterben Menschen; dennoch ist Abbas noch immer nicht gewillt, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Selbst jetzt unterstehen die Palästinenser zwei verschiedenen Autoritäten: Abbas sowie der vom Iran unterstützten Hamas. Hamas wird von der USA, der EU und anderen Organen als Terrororganisation gelistet. Ihre Charta fordert die Zerstörung Israels und ruft dazu auf, „alle Juden zu töten“. Umfragen zeigen, dass die breite Mehrheit der Palästinenser, die eine Zweistaatenlösung unterstützen, diese nur als einen Schritt auf dem Weg zur Vernichtung Israels sehen.

Die „1967-Grenzen”-Formel, von der Abbas vor drei Tagen gesprochen hat, ebenso wie seine Forderung eines Ostjerusalems als palästinensische Hauptstadt, impliziert, dass Israel die Kontrolle über die Altstadt an die Palästinenser abgäbe, einschließlich des jüdischen Viertels und der Klagemauer. Dies ist inakzeptabel. Jede Friedensverhandlung hat anerkannt, dass die Stadt unter einer Form geteilter Autorität vereint bleiben muss, während die heiligen Stätten von der jeweiligen religiösen Autorität verwaltet würden.

Alle Friedenspläne haben die Notwendigkeit, die 1967-Grenzen anzupassen, anerkannt. Ohne Schlüsselphrasen wie „einvernehmlich beschlossener Landaustausch“ oder „1967-Grenzen mit demographischen Anpassungen“ ist die palästinensische Resolution absolut inakzeptabel. In früheren Friedensgesprächen hat Israel den gesamten Gazastreifen sowie 94% des Westjordanlandes entlang der 1967-Linie UND den Austausch von Territorium angeboten. Die Palästinenser haben diese Angebote jedoch abgelehnt.

Noch einmal: Nach dem Plan, den Abbas vor drei Tagen vorgestellt hat, wären die Klagemauer sowie wichtige christliche Stätten außerhalb Israels Kontrolle, und 500.000 Juden verblieben in „Palästina“. Und wir wissen noch nicht, wer diesen neuen palästinensischen Staat ein paar Monate später regieren wird – Abbas oder Hamas.

Also müssen wir fragen:

• Wird ein zukünftiger palästinensischer Staat ein friedlicher Nachbar sein, der mit Israel zusammenarbeitet, oder wird Israel weiterhin täglichen Raketenangriffen ausgesetzt sein – diesmal mit Raketen, die von den judäischen Hügeln auf Tel Aviv, Netanja und Herzliya abgeschossen werden?

• Wird die Palästinensische Autonomiebehörde oder die vom Iran unterstützte Hamas diesen Staat regieren?

• Wird es ein lebensfähiger und demokratischer Staat sein, der zu Frieden im Nahen Osten beiträgt, oder wird er vom Iran kontrolliert werden?

Israel will einen palästinensischen Staat, und auch der Rest der Welt sollte dies wollen.

Doch dauerhafter Frieden kann nur durch Verhandlungen erreicht werden, die alle offenen Fragen zur Zufriedenheit beider Seiten lösen, in gegenseitigem Respekt und Sicherheit. Zurzeit sind Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete sehr stark ineinander verflochten, das betrifft auch Aspekte der Trinkgwasserversorgung und Sicherheitsfragen. Frieden kann nicht aufgezwungen, nur verhandelt werden. Frieden ist per Definition eine Einigung, und es werden zwei Seiten benötigt, um zu einer solchen Einigung zu gelangen.

Der einzige Weg, Antworten zu erhalten, ist, gegen eine UN-Resolution zu stimmen und die Parteien zurück an den Verhandlungstisch zu bringen, so dass eine echte Zweistaatenlösung mit dauerhaften Heimstätten für das jüdische und das palästinensische Volk erreicht werden kann – nicht ein Zustand endlosen Kriegs. Die palästinensische Resolution, sofern sie angenommen wird, wird für die Welt ein gefährliches Zeichen setzen, dass die UN für Terror steht, nicht für Frieden.

 

Jennifer Laszlo Mizrahi ist Gründerin und Präsidentin des Israel Project www.theisraelproject.org

 

* HaOlam.de

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