Deutsche Lyrik! Aus der fremden Feder!

Hallo meine lieben,

natürlich habe auch ich mich über das “Gedicht” von Günther Grass aufgeregt. Aber heute möchte ich euch einen Artikel von einer fremden Feder vorstellen, der wirklich alles so wiedergibt wie ich denke:

von Letters from Rungholt

Was gesagt werden muss

(Hab das Gedicht selbst rausgenommen – ist zu lang und am Ende krieg ich noch ne Klage wegen Textklau :-) )

Da sind sie reinlich beieinander, in bemüht “gedankenvoller” Form – auch mein Literaturstudium erklärt mir nicht, warum er das nicht einfach in Prosa niederschreiben konnte. Sollte wohl dichter, anspielungsreicher, raunender und apodiktischer daherkommen in dieser Form. Irgendeinen Rhythmus erkenne ich nicht. Na gut. So konnte er´s im Feuilleton unterbringen.

Fas alle Topoi des linken Israelhassers  Israelkritikers sind versammelt. Der ehrliche Freund, der nicht mehr still bleiben kann, und schweren Herzens das Schweigen bricht. Die reinste Katharsis. Nur Sennestee wirkt noch erleichternder.

Dazu gehört natürlich auch die Klage, daß “wiederum und rein geschäftsmäßig” die Israelis den Deutschen den Holocaust unter die Nase halten, um daraus finanzielle Vorteile zu schlagen.

Israel, nicht Iran, gefährdet den Weltfrieden. Dieser Wahn wird ja von einer erstaunlich großen Zahl Deutscher geteilt. Israel ist gewissermaßen der Herr Tur-Tur der Weltpolitik – je weiter man weg ist, desto größer und bedrohlicher sieht Israel aus. Huh, die Faszination des Grusels.

Israelische Atomanlagen müssen kontrolliert werden. Mit dieser Forderung schwimmt Grass natürlich im deutschen Mainstream. Ach, muß es da schön warm und angenehm sein!

Noch einmal für alle, die es nie kapiert haben, obwohl es sonnenklar ist: einer der Gründe, weshalb Israel sich nie zu seinem atomaren Potential bekannt hat, ist die fragile Lage im Nahen Osten. Nur aufgrund dieser Unklarheit war es Ägypten und Jordanien überhaupt möglich, einen brüchtigen kühlen Frieden mit Israel zu schließen. Unter anderem, weil Israel darauf verzichtet hat, unverschleiert als Atommacht aufzutreten und andere konkret zu bedrohen, ist es nicht zu einem atomaren Wettrüsten im Nahen Osten gekommen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Israel übt sich die ganzen Jahrzehnte über in einem Eiertanz, den kein anderes Land leisten mußte: einerseits die Hand zum Frieden ausstrecken (wie es schon in der Unabhängigkeitserklärung steht), denn ohne Frieden kann das kleine, von Feinden umgebene, rohstoffarme und vom Wesen her zivile Land nicht überleben – und andererseits den Feinden ringsherum genügend Respekt einflößen, um den einen Schlag, der Israel vernichten würde, zu verhindern.

Ich kann nicht glauben, daß niemand das versteht. Ist Grass wirklich so dumm? Fällt es nur mir auf, wie Rabin gesagt hat: “wir arbeiten am Frieden, als gäbe es keinen Terror, und bekämpfen den Terror, als gäbe es keinen Friedensprozeß”? Daß Netanyahu droht und Peres für Frieden wirbt, unisono?   Daß Israel gleichzeitig gezielte Schläge gegen Terroristen im Gazastreifen führt UND den Gazastreifen mit Waren versorgt?

Die doppelte Aufgabe Israels, gleichzeitig abzuschrecken und Vertrauen aufzubauen, ist ungeheuer diffizil, und sie gelingt nur selten. Allzuoft werden entweder so große Zugeständnisse gemacht, daß die andere Seite vor Triumph überschnappt (Terrorwellen erfolgten immer schon gern nach weitreichenden Zugeständnissen Israels, check the timeline), oder es wird auf Seiten der Abschreckung zu einer Rhetorik oder Taten gegriffen, die jede Annäherung fast unmöglich machen. Es ist eben wirklich und tatsächlich verdammt schwierig auf diesem Hochseil. Homöostasis gibt es nicht.

Ein bißchen dramatisieren muß Grass natürlich auch. Es ist nicht Israel, das den Iranern die Auslöschung androht – Israel überlegt nur laut, ob es nicht die Atomanlagen zerstören soll. Von einer Vernichtung des iranischen Volks ist keine Rede und war nie die Rede, das ist Grass´sches Drama. Die iranische Regierung dagegen behauptet zwar, gegen das jüdische Volk nichts zu haben, jedoch den Staat Israel würde es gern vernichten. Und das hat sie oft genug in wechselnden Formulierungen deutlich ausgesprochen. Hingegen hat auch Netanyahu nie gedroht, das iranische Volk auszulöschen. Israel hat überhaupt nichts gegen den Iran und das iranische Volk. Eine Vernichtung des gesamten Iran ginge auch nur per Abwurf mehrer Atombomben, denn Iran ist groß. Im Gegensatz zu Israel. Bei uns würde eine Bombe reichen, und wir wären weg. Was die iranische Regierung genau weiß. Grass anscheinend nicht.

Grass wird natürlich viel Applaus einheimsen. Ach, endlich mal einer, der offen sagt, was Martin Walser, Hecht-Galinski, Felicia Langer, all die anderen nie, nie, nie sagen würden! Endlich mal einer, der dem dröhnenden Chor der Netanyahu-und-Liebermann-Fanmeile ein Kontra entgegensetzt! Es hat ja nie eine einstimmige Verdammung Israel im Bundestag gegeben, Norbert Blüm und Ströbele haben nie ein Wörtchen gegen Israel verlauten lassen, es gibt ja nur eine Einheitsmeinung zu Israel, und Grass, in Heldenpose, ist der erste, der heldenhaft den Konsens bricht.

Auch er kennt Antisemitismus selbstverständlich nur als Keule. Daß es eine starke antijüdische, gemeinhin “antisemitisch” genannte Unterfütterung der westlichen, auch der deutschen Kultur gibt, die naturgemäß den Betroffenen wesentlich deutlicher ins Auge springt als den Nichtjuden, das glaubt er nicht. Antijüdische Motive aufzudecken – das kann nur Ablenkungsmanöver, Manipulation und Maulkorb sein, es kann nicht berechtigt sein. Als hätten die Juden den Judenhaß erfunden, um den Judenhassern den Mund zu verbieten.

Ach Gott, der alte Mann. Er hat den Nobelpreis gekriegt und Amos Oz nicht, ja Wahnsinn. Und dann noch diese Gedichtform. Wieso hat er die Zeilen nicht wie bei Hölderlin angeordnet? So wäre seine Ode NOCH bedeutungsvoller erschienen.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,

     mehr noch, allen Menschen, die in dieser

          vom Wahn okkupierten Region

               dicht bei dicht verfeindet leben

                    und letztlich auch uns zu helfen.

NUR so und nicht anders. Grass weiß, was am besten für uns ist. NUR so.

Immerhin. In Zukunft können Israelkritiker einfach aus diesem Gedicht zitieren. So wird Grass doch noch Volksgut.

Pallywood: Mal wieder beim Lügen erwischt!

Mal wieder beim Lügen erwischt: Twitter-Bilder aus dem Gazastreifen zeigen falsche Tatsachen Zwei Bilder, die im Verlauf der erneuten Eskalation im Süden Israels bei Twitter kursierten, entsprechen nicht der Wahrheit. Die beiden Fotos wurden mehrere hundert Mal retweetet.Das eine Bild zeigt ein palästinensisches Mädchen, das blutverschmiert in den Armen seines Vaters liegt. Khulood Badawi, der später als Informations- und Medienkoordinator des UN-Büros für die Koordinierung Humanitärer Angelegenheiten identifiziert wurde, twitterte das Foto am 10. März mit folgendem Text: “Palestine is bleeding … another father killed by #Israel … another father carrying his child to a grave in #Gaza” Dieser Tweet wurde alleine 300 Mal retweetet. Der Twitterer Avi Mayer erkannte das Bild als Reuters-Foto von 2006, auf dem ein Mädchen gezeigt wird, das bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Auch die palästinensische Aktivistin und Filmemacherin Diana Alzeer hatte das Bild getweetet, entschuldigte sich aber später dafür. Das Foto des Mädchens war 2006 auch schon mit falschem Titel veröffentlicht. Damals korrigierte Reuters diesen Fehler einen Tag später:. A Palestinian man carries the body of three year-old Raja Abu Shaban, in Gaza August 9, 2006. The three-year-old girl who had been reported killed by an Israeli air strike in Gaza on Wednesday actually died of an accident, Palestinian medical workers said on Thursday. Workers at Gaza’s Shifa hospital said on August 10, 2006 that the initial mistake over the cause of death appeared to have arisen because the girl’s corpse was brought in at the same time as the bodies of the gunmen. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES) Ein anderes Bild, das von Maissam Nablussi und Gaza Youth Breaks Out einen Tag später getweetet wurde, zeigte eine Explosion in Gaza mit dem Titel „Gaza Under Attack Today“. Doch auch dieses Bild, ebenfalls von der Agentur Reuters, war nicht aktuell, sondern wurde bereits 2009 während der „Operation Gegossenes Blei“ aufgenommen. Times of Israel/ Israelische Verteidigungsstreitkräfte / Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin Bilddokumentation Screenshot von Facebook: … und da ist das gleiche Mädchen schon einmal:

Bilddokumentation

Screenshot von Facebook:

 

… und da ist das gleiche Mädchen schon einmal:

 

Screenshot von Facebook:

14.03.2012

 

 

*von HaOlam.de

 

Pallywood-Lügenindustrie: Gefälschtes Foto verbreitet sich wie ein Virus – Soldat tritt auf Mädchen

Palywood-Lügenindustrie:

Gefälschtes Foto verbreitet sich wie ein Virus – Soldat tritt auf Mädchen

 

 

Elder of Ziyon, 1. Februar 2012

Die hebräische Ausgabe von YNet merkt an, dass Facebook und andere soziale Medien mit Kopien dieses Bildes überschwemmt werden, oft mit einer Bildbeschreibung, die behauptet, es sei ein israelischer Soldat, der auf ein palästinensisch-arabisches Mädchen tritt (siehe nebenstehendes Bild).

YNet verfolgte es bis zu einem Twitter-Bild aus dem Juni zurück, dessen Beschreibung aber schließen lässt, dass sich dies in Syrien abspielte.

Im Internet kursieren tausende Kopien davon.

Die israelische Internetseite Tazpit nahm es im Juni zur Kenntnis und führte ein wenig Grundlagenrecherche durch:

Der Soldat in dem Foto scheint eine Kalaschnikow AK-47 in der Hand zu halten, die von der israelischen Armee nicht benutzt, aber oft von der palästinensischen Polizei und Terrororganisationen verwendet wird. Es ist bekannt, dass die IDF M16- und M4-Gewehre einsetzt. Außerdem sehen ihre Uniformen anders aus als die, die in dem Foto erscheint.

Die israelische Regierungs-Werbeagentur erklärte heute gegenüber „Tazpit“: „Das Foto ist vom IDF-Sprecher überprüft worden und nach einer Ermittlung scheint es so, dass es nicht authentisch und der Soldat kein Israeli ist. Unglücklicherweise ist der Einsatz solcher Fotos eine bekannte Methode für Versuche Israels Image im Internet zu schaden und Teil des Informationskriegs der sozialen Medien.“

Ich glaube nicht, dass es aus Syrien stammt. Es sieht komplett inszeniert aus. Es könnte sich sogar um Straßentheater handeln.

Daled Amos diskutierte das Foto schon letztes Jahr.

UPDATE: Eine lustige Veräppelung:

Das Wortspiel (der Satz oben im Bild) ist leider nicht ohne langwierige Erklärungen zu übersetzen.

UPDATE 2: Tweeterin Michal fand die Originale – und wie ich vermutete wurde das als Straßentheater aufgeführt, anscheinend in Bahrain im Dezember 2009 während Festlichkeiten zum Feiertag des 9. Muharram:

 

 

 

von HaOlam.de

aus dem Hebräischen Übersetzt von Heplev

Neues aus Hamastan: Umstrittener Umbau des Strands von Gaza

Neues aus Hamastan:

Umstrittener Umbau des Strands von Gaza

 

 

Boulevard, Strandpromenadenstraße, Begrünung werden arme Einwohner verdrängen und Antiquitäten gefährden, sagen Kritiker

 

Omar Ghraieb / The Media Line, Jerusalem Post, 12. Januar 2012

Gaza Stadt, Gazastreifen – Jahre lang war es ein staubiges, oft vermülltes Asphaltband, das sich entlang der ansonsten schönen Mittelmeerküste von Gaza Stadt entlang wand. Heute ist es Baugebiet, auf dem schweres Gerät Sand positioniert, Tunnel gräbt und Rohre verlegt.

Wenn aber die Pläne termingerecht erfüllt werden, dann wird die Al-Rashid-Straße, allgemein als Beach Road (Strandstraße) bekannt, in eine malerische Strandpromenadenstraße verwandelt werden und zwar auf eine Art und Weise, die das Aufeinandertreffen von Land und Meer an Orten wie Beirut, Alexandria oder Nizza zu Touristenattraktionen und einen Treffpunt für die Einwohner machte.

Diese Aussicht hat jedermann ein Lächeln gebracht, von Strandgängern bis zu Landbesitzern, die sich darauf freuen den Wert ihres Grundbesitzes steigen zu sehen. Doch nicht alle sind glücklich. Viele sind von der Bautätigkeit verdrängt worden und beschweren sich, dass sie nicht angemessen entschädigt wurden. Archäologen sagen, die Bauerei bedrohe indirekt Gazas unersetzliches Erbe.

Die Tatsache, dass die Behörden ein Projekt wie die Strandpromenadenstraße überhaupt in Erwägung ziehen können, sagt eine Menge darüber, wie sehr der Gazastreifen sich wirtschaftlich in den letzten drei Jahren erholt hat. Verbleibende israelische Handelssanktionen schließen Baumaterial wie Zement ein, doch dank groß angelegten Schmuggels durch Tunnel unter der Grenze mit Ägypten kann die Regierung des Gazastreifens mit betonlastigen Projekten wie der Strandpromenade fortfahren.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass allein im September 90.000t Zement durch die Tunnel kamen, fast zehnmal so viel wie über die israelische Grenze.

Sami Abu Hamdah, einer der Aufseher des Projekts, spricht enthusiastisch über die Strandpromenade und die sie umgebende Infrastruktur, die auf einer Länge von zwei Kilometern eine Schneise von etwa 40 Metern schlagen wird; ebenso redet er von Plänen, sie in der nächsten Phase weiter in die Stadt auszudehnen.

Der schmale Asphaltstreifen wird in einen breiten Boulevard erweitert, was hilft die Verkehrsbelastung zu verringern. Gehwege auf beiden Seiten der Straße werden erweitert werden und eine Promenade von 11 Metern Breite wird den ganzen Strand entlang verlaufen. Für Besucher werden Parkplätze wie auch eine Reihe Tunnel gebaut, die die Strandbesucher abseits des Lärms und der Autos auf der Straße an den Strand gehen lassen werden.

Mugani sagt, dass Verhandlungen mit der Stromgesellschaft im Gang sind, damit die Leitungen in die Erde verlegt werden, die jetzt die Sicht auf das Mittelmeer behindern. Bäume, Strauchwerk – versorgt durch ein automatisiertes Bewässerungssystem – werden ihren Platz einnehmen. Derweil verlängert die CMWU (Coastal Municipalities Water Utility, die Wasserversorgungsorganisation) die Wasser- und Abwasserrohre in einem $20 Millionen teuren Projekt, das von der Deutschen Entwicklungsbank finanziert wird.

Ist diese Phase erledigt, sagt Mugani, haben die Offiziellen ambitionierte Pläne, um große Teile der Stadtseite der Beach Road in Parks und Gärten zu verwandeln, die Tourismusprojekte im Gazastreifen anregen.

Doch die Verbreiterung der Straße und das Hinzufügen neuer Attraktionen hat einen Preis und Abu Mahmud Al-Ara’ir ist einer der Menschen, die ihn zahlen.

Vor mehr als einem Jahrzehnt besetzte er ein kleines Strandgrundstück, baute ein kleines Haus aus einfachen Materialien und zäunte den Bereich mit Plastik- und Holzstücken ein. Der Zaun ist verschwunden, da Abu Mahmud einen strategischen Rückzug unternimmt, angesichts von Warnungen der Stadt, er solle sein gesamtes Eigentum aufgeben.

„Immerhin gehört mir das Land nicht und die Kommune muss mich entsprechend dem Gesetz nicht einmal entschädigen“, sagte er The Media Line. „Aber die Tatsache, dass ich hier die letzten 11 Jahre über gewohnt habe, macht mich zu Besitzer, denke ich, selbst wenn ich keine Eigentumsurkunde vorweisen kann und für das Grundstück nichts bezahlt habe.“

Nicht alle Einwohner der Gegend nehmen ihren Verlust mit solchem Gleichmut auf. Die Küste wäre normalerweise begehrenswerter Grundbesitz, aber viele der hier Lebenden sind arm. Viele der von The Media Line Interviewten gaben der Ansicht Ausdruck, dass sie Besitzrechte hätten, um sich neue Häuser dort zu bauen. „Haben wir nicht das Recht anzunehmen oder abzulehnen oder gar den Ort oder die Entschädigung zu wählen? Warum können die uns nicht einfach in Ruhe lassen und dieses Projekt irgendwo anders durchführen?“, fragt einer.

Gazas Kommunalregierung hat dafür kein Verständnis. In einer als Antwort auf die Beschwerden wütender Küstenbewohner veröffentlichten Erklärung heißt es: „Neunzig Prozent der ‚Besitzer‘ gehört ihr Land gar nicht. Im Verlauf der letzten zehn Jahre nahmen sie es und bauten einfache Häuser darauf. Die Regierungen ließen sie dort, weil sie keinen anderen Ort zum Leben hatten und das Land nicht gebraucht wurde. Wir sind also nicht verpflichtet ihnen Entschädigungen anzubieten.“

Die Behörden sagten, dass jegliche Entschädigung, ob Bargeld oder Land im Flüchtlingslager am Strand, von ihrer Seite voll und ganz freiwillig ist. Pal-Tel Development, das den $3,5 Millionen-Auftrag zum Bau der Strandpromenade gewann, sagte, es liege in der Verantwortung der Stadt, mit den Einwohnern klarzukommen.

Als ob diese Fehden nicht genug wären, hat sich das Tourismus- und Antiquitäten-Ministerium der Hamas in Gaza gegen den Plan ausgesprochen verdrängten Einwohnern Land im Strandlager zu geben. Man sagt, dort gäbe es archäologische Reste eines antiken Hanfes aus der Römerzeit. „Dieses Land ist Ort sehr wichtiger archäologischer Stätten. Dort wurden von 1995 bis 2005 Ausgrabungen der Französischen Antiquitäten- und Ausgrabungsschule vorgenommen“, sagt Hayam Al-Bittar, Chefin des Fachbereichs Museen des Ministeriums. „Wir sollten unser Bestes tun, diese Stätte zu beschützen und sie nicht als Entschädigung für Leute anbieten, die darauf bauen und ihr Erbe und ihre Geschichte nicht zu schätzen wissen.“

Sie hat geschworen beim Kabinett Beschwerde einzulegen und, sollte alles andere fehlschlagen, von ihrem Posten zurückzutreten. „Mit mir nicht“, warnt Hayam. „Wir werden nicht ruhen, bis wir die Sicherheit dieses Ortes sicher stellen.“

Die UNESCO und die Französische Antiquitäten- und Ausgrabungsschule stützen sie, doch eine informelle Umfrage unter Gazanern zur Promenade und ihrem Einfluss stellte wenig Bedenken wegen der Schäden an den archäologischen Überresten fest. Einige geben der Ansicht Ausdruck, dass das in die Promenade investierte Geld besser ausgegeben werden könnte.

Doch genauso viele sagen, die Promenade sei eine gute Investition in das Image Gazas, das durch die israelische Wirtschaftsblockade, regelmäßige Kämpfe und dem, was viele als Missherrschaft der Islamischen Bewegung Hamas bezeichnen, seit diese vor fünf Jahren die Kontrolle übernahm, gelitten hat. Aber für bleibende Grundeigentümer ist die Promenade ein absoluter Segen. „Ich habe gehört, dass einige Leute nicht zufrieden sind und sie tun mir leid“, sagte Hisham Skeik, Eigentümer eines nahe gelegenen Grundstücks gegenüber The Media Line. „Was mich angeht, so wird sich der Preis für mein Land durch die Gaza-Promenade verdoppeln. Ich könnte nicht glücklicher sein.“

 

Übersetzung: Heplev / Foto: Werbung für ein neues Einkaufscenter in Gaza-Stadt

 

 

Von HaOlam.de

Polizei fahndet international nach einem syrischen Staatsangehörigen

Mord an Israelin in Göttingen:

Polizei fahndet international nach einem syrischen Staatsangehörigen

 

 

Der brutale Mord an einer 26-jährigen, aus Israel stammenden Medizinstudentin in Göttingen (haOlam.de berichtete) scheint ebenso aufegklärt zu sein, wie die Hetzkampagne gegen israelische und jüdische Medien, die über den Mord berichteten, kläglich zusammengebrochen ist.

Wie berichtet, hatten der israelische Fernsehsender Channel 2 und der israelischen Nachrichtensender Arutz Sheva sowie haOlam.de berichtet, das im Zusammenhang mit der Ermordung ein arabischer Staatsbürger dringend tatverdächtig ist. Wohl aus ermittlungstaktischen Gründen widersprach die Göttinger Polizei diesen Meldungen zunächst. Der Schreiber eines Provinzblättchens, der offenbar um die deutsche Ehre seines Städtchens in arger Besorgnis war, nahm dies zum Anlaß, den betreffenden israelischen, bzw. jüdischen Medien üble Absichten zu unterstellen. Es wurde gar orakelt, es hätte “religiöse und rassistische” Motive für die angeblich falsche Berichterstqattung gegeben. Einfach strukturierte Gemüter, die gerne jeden Strohhalm ergreifen um ihre antiisraelischen Triebe auszuleben, nutzen den substanzlosen Angriff, um ihrerseits zum Halali insbesondere auf Arutz Sheva und haOlam.de zu tröten. Ein diätenberechtigter Politikerdarsteller sprach in diesem Zusammenhang gar von “Tiraden”, die Mitarbeiterin eines linksextremistischen, oseudo-jüdischen Blogs aus Süddeutschland versuchte süffisant einzugackern.

Am heutigen 29. Dezember veröffentlichte die Göttinger Polizei eine Presseerklärung mit nachfolgender Beschreibung des flüchtigen Tatverdächtigen:

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.

Weiter heißt es in der Presseerklärung:

Die Ermittlungsbehörden haben zwischenzeitlich gesicherte Erkenntnisse darüber, dass sich der mutmaßliche Mörder schon vor dem Zeitpunkt der Entdeckung der Leiche ins Ausland abgesetzt hat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen hat das Amtsgericht Göttingen inzwischen einen Haftbefehl gegen den flüchtigen Studenten erlassen. Die Staatsanwaltschaft fahndet nunmehr international nach ihm.

Mit diesem Erkenntnisstand ist auch der Versuch doppelmoralischer Personen gescheitert, die tragische Ermordung einer jungen Frau skrupellos für ihre Zwecke – der diskreditierung israelischer und pro-israelischer Medien – zu mißbrauchen.

Die Polizei schreibt in ihrer Presseerklärung, sie gehe von einer Beziehungstat aus – ohne diese Vermutung indes zu begründen. Als möglich kann in Betracht gezogen werden, das diese Aussage ebenfalls aus ermittlungstaktischen Gründen gegeben wurde.

 

 

 

*von HaOlam.de

Die UNESCO und die palästinensischen Schulbücher

Die UNESCO und die palästinensischen Schulbücher

 

 

Von der Redaktion der Jerusalem Post

 

Ein riesiger Freudenschrei brach am Montag in der Generalversammlung der UNESCO in Paris aus, nachdem “Palästina” in einer Abstimmung als Mitglied aufgenommen worden war.

Dieses Ereignis war allerdings in Wirklichkeit kein Grund zum Feiern sondern ein weiteres beklagenswertes Beispiel für die moralische Bankrotterklärung der UN und ihrer Organisationen.

Während die USA, Kanada, Deutschland, die Niederlande und Israel dagegen gestimmt hatten, stimmten Bastionen der Menschenrechte und Freiheit wie China, Russland und Brasilien dafür.

Österreich und Frankreich, zwei Länder, die es hätten besser wissen sollen, stimmten leider ebenfalls dafür, während Großbritannien sich nicht zu mehr als einer Enthaltung durchringen konnte.

In ihrer Eile, die Palästinenser in ihrem einseitigen Schritt für einen international anerkannten Status der Eigenstaatlichkeit anzuerkennen, hat die UNESCO ihre eigenen pädagogischen und kulturellen Standards, die auf Gleichheit und gegenseitigem Respekt beruhen, vollständig ignoriert.

Ergebnis der Abstimmung ist stattdessen, dass die UNESCO den schiefen, hassbefördernden palästinensischen nationalen “Narrativ”, wie er sich in den offiziellen Schulbüchern, der Kulturpolitik und der Massenmedien der Palästinensischen Autnonomiebehörde (PA) wiederfindet akzeptiert hat.

“Impact-SE”, eine Forschungsorganisation, die Schulbücher und Curricula im Nahen Osten analysiert und dabei untersucht, ob sich die Inhalte mit internationalen Standards zu Frieden und Toleranz wie sie durch die UNESCO festgelegt wurden decken, hat schändliche Beispiele dafür gefunden, dass Antisemitismus im palästinensischen Erziehungssystem unterrichtet wird.

Tatsächlich enthalten Schulbücher, die in der PA verwendet werden, fanatische antisemitische Botschaften (Juden werden als vertragsbrüchig, Betrüger, Kindermörder und personifizierte Schlangen dargestellt), ignorieren die Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel (Rachels Grab wird als die Bilal bin Rabah-Moschee präsentiert und die Klagemauer einfach als “Al-Buraq-Mauer” bezeichnet) und unterstützen den Jihad. Die Option eines ausgehandelten Friedensabkommens mit Israel wird dabei vollständig ignoriert.

Die Studie zitiert den folgenden Absatz aus einem Buch für die achte Klasse:

“Heute benötigen die muslimischen Länder dringend den Jihad und Jihad-Kämpfer, um das geraubte Land zu befreien und die räuberischen Juden aus den geraubten Ländern in Palästina und der Levante zu vertreiben.” In keinem offiziellen Schulbuch der PA wird der Holocaust erwähnt, obwohl sich ein ganzes Kapitel über den Zweiten Weltkrieg findet. Eine zweideutige Passage erklärt: “Die jüdische Frage ist zuallererst ein europäisches Problem.”

Vor der Entscheidung der UNESCO bestand möglicherweise eine Chance, die PA durch internationalen Druck und Dialog dazu zu bewegen, die Schulbücher zu überarbeiten, damit sie etwas realitätsnaher sind. Vielleicht wäre es sogar möglich gewesen, eine neue Generation palästinensischer Kinder nicht zu Antisemitismus, Stereotypendenken und auf Lügen aufbauend zu erziehen sondern zum Respekt für den Anderen, zum Wert friedlicher Verhandlungen und der Anerkennung der Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel.

Doch durch die Aufnahme “Palästinas” als Mitglied hat die UNESCO letztendlich diese bösartige Indoktrinierung der palästinensischen Schulkinder in einem besonders leicht zu beeinflussenden Alter legitimiert.

Können wir ernsthaft erwarten, dass irgendein zukünftiger palästinensischer Politiker noch die schrecklichen Botschaften in den Schulbüchern der PA kritisiert, wenn noch nicht einmal die UNESCO es getan hat? Jeder, der es wagen würde, Reformen einzuführen, würde einen aussichtlosen Kampf kämpfen, nicht nur gegen die palästinensischen Vorurteile und ihre Kultur der Gewalt und Selbst-Opfer-Darstellung sondern auch gegen die Entscheidung einer respektierten UN-Institution.

Darüber hinaus gibt die UNE

Das war der Tag der Freiheit für Gilad Shalit

Das war der Tag der Freiheit für Gilad Shalit

Der israelische Soldat Gilad Shalit ist nach Israel zurückgekehrt. Am Morgen wurde er zunächst von der Hamas an Ägypten übergeben und überquerte schließlich am späten Vormittag den Grenzübergang Kerem Shalom.

Nachdem sein Gesundheitszustand als “gut” befunden worden war, wurde Gilad Shalit zu der Militärbasis Tel Nof gebracht, wo er zunächst Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Verteidigungsminister Ehud Barak und schließlich auch seine Familie wiedertraf.

Anschließend begab sich die Familie Shalit auf dem Weg in ihren Heimatort Mitzpe Hila.

Netanyahu hatte Shalit mit den Worten begrüßt: “Shalom Gilad, willkommen zurück in Israel. Wie gut, dass du nach Hause gekommen bist.”

Netanyahu erklärte in seiner Ansprache unter anderem:

Die Mission, Gilad Shalit nach Hause zu bringen, “war mit einer schweren, einer sehr schweren Entscheidung verbunden. Vor meinen Augen stand die Notwendigkeit, jemanden nach Hause zu holen, den der Staat Israel auf das Schlachtfeld geschickt hatte. […] Als Staatsoberhaupt, das Tag für Tag Soldaten hinausschickt, um die Bürger Israels zu beschützen, glaube ich, dass die gegenseitige Verpflichtung füreinander nicht nur ein Slogan ist – sie ist einer der Grundpfeiler unserer Existenz hier.

Doch ich hatte auch noch eine zweite Notwendigkeit vor Augen, die Notwendigkeit, so weit wie möglich die Gefahr für die Sicherheit der Bürger Israels einzuschränken. Und dafür habe ich zwei klare Forderungen ausgesprochen. Die erste: Dass die Führungsriege der Hamas [..] im Gefängnis bleibt. Und die zweite: dass die große Mehrheit der Freigelassenen ausgewiesen werden oder zumindest nicht in Judäa und Samaria bleiben können […].

Ich weiß sehr gut, dass der Schmerz der Familien der Terroropfer unerträglich ist. Es ist schwer zu sehen, wie die Schurken, die ihre Lieben ermordet haben, freigelassen werden, bevor sie ihre ganze Strafe abgesessen haben. Doch ich wusste, dass unter den gegenwärtigen politischen Umständen dies das beste Abkommen ist, dass wir erzielen können […].

Ich habe an Gilad gedacht und daran, dass er sich bereits seit fünf Jahren in der Isolationshaft der Hamas befindet. Ich wollte nicht, dass er dasselbe Schicksal erleidet wie Ron Arad. […]

Und heute, jetzt, ist Gilad nach Hause gekehrt, zu seiner Familie, seinem Volk und seinem Staat. Dies ist ein sehr emotionaler Moment. Vor kurzer Zeit habe ich ihn umarmt, als er das Flugzeug verließ und ihn zu seinen Eltern Aviva und Noam gebracht und gesagt: Ich habe euren Sohn nach Hause gebracht. […]

Ich möchte klarstellen: Wir werden weiter den Terror bekämpfen. […] Israel ist anders als seine Feinde. Hier wird nicht die Freilassung von Mördern gefeiert […]. Im Gegenteil, wir glauben an die Heiligkeit des Lebens, wir heiligen das Leben. Dies ist eine alte Tradition unseres Volkes, des jüdisches Volkes.”

Amt des Ministerpräsidenten, 18.10.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin / Foto: Shalit grüßt den Mann, der ihn nach Hause geholt hat, Ministerpräsident Binjamin Netanyahu. Anschließend nimmt Netanyahu Shalid in die Arme und bringt ihn zu seinem Vater. (Foto: IDF)

*von HaOlam.de

Endlich ist er daheim!!! Wir alle vermissten Gilad sehr!!!

Die letzten Tag waren wie Horror für mich. Ich war wirklich fertig, ich konnte es einfach nicht glauben das Gilad Shalit nun endlich heim kommen wird.  Ich war bin vor drei Wochen ja kurz bei Verwandten in Haifa gewesen. Dort ist Gilad immer allgegenwärtig gewesen. Auch hier bei uns. Wir Juden in aller Welt haben ihn bestimmt auch immer in unserem Herzen gehabt. Bei mir zuhause hängt ein Poster im Hausgang, er ist auf meinem Blackberry und auch auf meinem Desktop. Ich konnte die Nacht vor seiner Freilassung keine Minute schlafen und als mein Mann aufgestanden ist bin ich dann doch eingeschlafen. Aber zum Glück weckte er mich um 09:03Uhr und ich konnte dann doch noch alles live sehen. Ich bin ehrlich ich habe geweint wie ein kleines Kind, ich war Stunden davor so nervös das ich am ganzen Körper wirklich zitterte.  Es ist wie als ob ein riesen Druck von mir genommen wurde. Ich habe bei jedem Gebet in eingeschlossen und dann ging alles auf einmal so schnell!! Ich sagte einmal zu einer Familienangehörigen von mir das ich denke das Gilad das Herz des jüdischen Volkes ist! Er vereint uns Juden egal wo wir sind. Er vereint uns in der Diaspora!

Er tat mir so unendlich leid, vor allem in dem Interview man sah das er offensichtlich Angst hatte etwas falsches zu sagen. Schlimm war für mich die Atem Probleme die er hatte. AUch wenn er sagte das es ihm gut gehe so konnte man ihm das nicht glauben! Er war davor schon ein dünner junger Mann nun sah er aus wie ein Haut überzogenes Skelett mit sehr tiefen Augenhöhlen, als ob kein Gramm Fleisch und Fett mehr an ihm sind. Bis zum Schluß hatte ich Angst das wir wie 2006 wieder einen Sarg bekommen wurden (damals waren es ja leider zwei Särge die von Ehud Goldwasser und Eldad Regev) die Angst war ja nicht unbegründet denn Gilad ist der erste Soldat nach 26 Jahren den wir lebend bekamen. Bei seinem Interview sagte Gilad das er gut behandelt worden sei, eine Lüge wie man ihm gleich ansieht, denn er hat offenbar kaum Lebensmittel bekommen und hat wahrscheinlich all die 5,5 Jahre keine Sonne gesehen. Ich möchte mir nicht vorstellen was man ihm noch angetan hat. Ich denke das werden wir früh genug erfahren.  Richtig unverschämt fand ich die Frage der Reporterin was er davon hält das tausende Palästinenser “angeblich” Unschuldig in Israel im Gefängnis sind und ob er sich dafür einsetzt das diese frei kämen?! Was konnte er da noch anderes sagen außer “Ja”??

In Deutschland und in der den anderen Ländern der Diaspora Juden wurde auch ziemlich gefeiert nicht nur in Israel. Da ich ja mal sehr weit vom Schuss lebe, nahm ich mir die Freiheit und hing meine Israel Fahnen draussen an die Fenster (ich bin mal sehr gespannt wann die ersten Eier geflogen kommen). Aber wir müssen auch mit kleinen Gesten zeigen das wir Solidarisch sind und uns freuen das unser aller Bruder wieder heim gekehrt ist!!!

Lasst und trinken und feiern!! Le´Chaim!!!

Hier ein paar Videos und Artikel:  Das ist das vollständige Interview mit der Reporterin.

für mich das schönste weil man ihn so lächeln sieht. Und ich persönlich es sehr ergreifend fand als er in seiner viel zu großen Uniform Salutierte!

Gilad im Helikopter, freudestrahlend das er gleich seine Familie sieht.

Naom Shalit gibt das erste Interview in Mizpe Hila

Oben rechts das ist übrigens Gilad als Baby mit seiner Mama Aviva.

Ich möchte euch auch noch ein paar Musikvideo´s zeigen, in denen es um Gilad geht:

 

Es ist mein Lieblingslied über Gilad!

Aviv Geffen darf natürlich auch nicht fehlen.

So das waren nur wenige, es gibt tausende mittlerweile über Gilad!

Nun lasst uns beten das sein Leben voller Freunde wieder wird und das er sich bald von seinem Martyrium erholt!

Danke

eure Carina

Fatah-Vertreter beschreibt die wahren Ziele der PLO

Endlösung als Endziel:

Fatah-Vertreter beschreibt die wahren Ziele der PLO

 

 

Von MEMRI:

Es folgen Auszüge aus einem Interview mit Abbas Zaki, Mitglied des Zentralkomitees der Fatah, das am 23. September 2011 auf Al-Jazira lief.

Abbas Zaki: Die Regelung sollte auf den Grenzen des 4. Juni 1967 basieren. Als wir sagten, dass die Regelung auf diesen Grenzen basieren sollten, dann versteht Präsident [Abbas], dann verstehen wir und jeder weiß, dass das größere Ziel nicht in einem Zug erreicht werden kann.

Wenn Israel aus Jerusalem abzieht, 650.000 Siedler evakuiert und die Mauer abbaut – was wird aus Israel werden? Es wird enden.

Wer ist jetzt nervös, aufgebracht und wütend? Netanyahu, Lieberman und Obama… All diese Schleimscheißer. Warum da überhaupt reingehen? Wir sollten froh sein Israel aufgebracht zu sehen.

Wenn wir sagen, dass wir Israel ausrotten wollen … Na komm, das ist zu schwierig. Es ist politisch nicht akzeptabel das so zu sagen. Sagt diese Dinge der Welt gegenüber nicht. Behaltet es für euch.

Ich will die Lösungen, denen jeder zustimmt. Ich sage der Welt, dem Quartett und Amerika: Ihr habt versprochen und ihr habt euch als Lügner herausgestellt.

Der Stufenplan der PLO ist voll im Gang.

 

 

*von HaOlam.de

Wie wird “Palästina” aussehen?

Mal nachgefragt:

Wie wird der neue `Palästinenserstaat´ aussehen?

Weltführer sind so sehr damit beschäftigt darüber zu dozieren, wie wichtig es ist, dass ein „Staat Palsätina“ gegründet wird, dass keiner von ihnen bemerkt zu haben scheint, dass dieser bereits existiert. Seit die palästinensische Autonomiebehörde 1994 gegründet wurde, haben die Konturen des „Staats Palästina“ vor unseren Augen Formen angenommen. Wie wird also dieser berühmte „Staat Palästina“ aussehen?

Es wird ein rassistischer Staat sein, der von Juden gesäubert ist, wie die PLO-Repräsentanten letzte Woche verkündeten. Ein von Holocaust-Helfern wie der Hamas oder von einem Holocaustleugner wie Mahmud Abbas (der in einem Buch die Zahl der jüdischen Opfer absenkte und leugnete, dass die Gaskammern zur Ermordung von Juden genutzt wurden) geführter Staat. Auf jeden Fall würde ein Palästina ein Staat sein, der sich der Vernichtung der nebenan gelegenen jüdischen Heimstatt verschrieben hat.

Es wird auch ein Staat sein, der Gewissensfreiheit für Künstler, Journalisten und Schriftsteller verbannt. Ein Staat, der Christen aus dem Land treiben wird, während er Jesus zum „ersten Fedayin“ erklärt. Ein Staat, der arabische Homosexuelle und Prostituierte zu Tode steinigen wird, die derzeit in Israel Schutz finden. Ein Staat, der arabischen Gefängnisinsassen foltern und der politische Dissidenten von den Dächern öffentlicher Gebäude werfen wird. Ein Staat, wo die iranischen Geistlichkeit Khomeini-Ideologie predigen wird. Ein Staat, der Geld und Unterstützung von der völkermörderischer Muslimbruderschaft im Namen von „Kalifat oder Tod“ annimmt, so wie die Islamisten, die 1981 Ägyptens Anwar Sadat ermordeten ihre Aufenthaltskäfige dekorierten.

Ein Staat, in dem die Scharia – der islamische Rechtskodex – das einzige Rechtsstaatsprinzip sein wird. Ein Staat, der menschliche Wesen hinrichtet, nur weil sie des Apostasie schuldig sind (dem Übertritt zum Christentum). Ein Staat, in dem die Frauen verpflichtet werden Kopftücher zu tragen. Ein Staat, in dem „Ehrenmorde“ die weibliche Bevölkerung terrorisieren werden. Ein Staat, der Terroristen, Selbstmordbomber und Babymörder auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Denkmälern feiert.

Ein Staat, der keine demokratischen Wahlen abhält, sondern eine Kombination aus Korruption, Diktatur, islamischer Theologie und „bin Ladenismus“ sein wird. Ein Staat, in dem Terrormilizen Rauchern die Finger abschneiden werden. Ein Staat, in dem öffentliche Büchereien die weltweit größten Archive antisemitischer Bücher werden. Ein Staat, der das Trinken [von Alkohol] in öffentlichen Gebäuden verbieten wird. Ein Staat, in dem Spirituosengeschäfte von Terrorgruppen in die Luft gejagt werden. Ein Staat, in dem Männer aus Friseursalons für Frauen verbannt sein werden.

Ein Staat, in dem die Sicherheitskräfte Menschen dafür verhaften werden, dass die Meinungen vertreten, die beim Regime unbeliebt sind; in dem ebenso Medienorganisationen und Journalisten für ihre Berichterstattung über solche Äußerungen bestraft werden. Ein Staat, in dem das Verhältnis von Milizionären zu Zivilisten höher sein wird als in jedem anderen Land. Ein Staat, in dem die Betenden in Moscheen von Terroristen niedergeschossen werden. Ein Staat, der eine neue Kategorie arabischer Flüchtlinge fördern wird – diejenigen, die glücklich wären der unterdrückerischen und mörderischen palästinensischen Kontrolle zu entkommen.

Ein Staat, in dem Krankenwagen auf dem Weg zu Krankenhäusern angehalten und Verletzte kaltblütig erschossen werden. Ein Staat, der eine schwer bewaffnete Union von Verweigerern sein würde, die sich allesamt der Vernichtung jeglichen Stückchens westlicher Werte verschrieben haben. Ein Staat, in dem junge Paare nicht Hand in Hand über den Al-Manar-Platz in Ramallah gehen können und wo Polizisten in Zivil sie auf Straßen anhalten werden und ihr Ehezertifikat zu sehen verlangen. Ein Staat, der dem Judentum den Krieg erklärt, jüdische Geschichte im Nahen Osten als nicht mehr als ein unbedeutender, kurzer Aufenthalt arroganter Kolonisatoren dargestellt wird.

Wer würde in einem solchen Staat leben? Warum also gerät die Welt wegen der Gründung des „Staats Palästina“ in Verzückung? Weil der Araberstaat Nummer 23 und der muslimische Staat Nummer 58 das perfekte Werkzeug ist den einzigen jüdischen Staat der Welt einzudampfen? Sechs Meilen (9,6km) beträgt die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Afula und dem „Staat Palästina“. Neun Meilen (14,5km), um die Wolkenkratzer von Tel Aviv zu erreichen. Vier Meilen (6,5km) für Bomben auf den internationalen Flughafen Ben Gurion. Nur eine Meile (1,609km) zur Stadt Kfar Saba. Ein kleines palästinensisches Kalifat an Israels Schulter aufzubauen ist der erste Schritt dazu die Juden ins Meer zu treiben.

Guilio Meotti, FrontpageMag, 21. September 2011 – Übersetzung: Heplev

von HaOlam.de

Previous Older Entries

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.