Unfassbar!!! Der feige Attentäter von Toulouse wird schon als Märtyrer gefeiert!
31 Mar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza und Westbank (Palästina), Islam, Israel, Jerusalem, Juden
Hallo meine lieben,
gerade eben surfe ich durchs world wide web und was sehe ich und finde ich da? Ein Video das zeigt wie verschleierte Frauen Blumen an das Haus des feigen Attentäters von Toulouse legen wollen. Ich glaube es nicht und surfte ein wenig weiter, wie ich feststellte sind mehrere Fahrgemeinschaften sogar aus Paris gekommen um ihren “Helden” die letzte Ehre zu erweisen! Wow was sagt man zu so viel intoleranz? Was ich nicht verstehe ist ja das es nicht nur drei “JudenKinder” und einen Rabbiner umbrachte, nein er tötete davor ja auch Muslimische Soldaten.
Also so viel ich es verstanden habe, ist auch noch der ein Märtyrer der seine eigenen Kameraden, bzw. Glaubensbrüder umbringt? Na toll!! Dann doch weiter so! Vielleicht schwappt die Welle des Gegenseitigen Hasses dann so weit das in unserem schönen Land die weiße Kacke sich ein Beispiel nimmt und ihrem “Führer” folgt und auch sich gegenseitig ermorden bzw. Selbstmord verübt. Ich meine dann hätte die Sache wenigstens noch etwas gutes! Aber ich denke nicht das es soweit kommen wird. Bei HaOlam.de habe ich noch einen schönen passenden Artikel dazu gefunden.
Was denkt ihr über das alles, vor allem wie kann einer zum Märtyrer werden wenn er seine eigenen Kameraden abschalchtet? Ist die Welt oder der Islam wirklich so verdreht?
Pallywood: Mal wieder beim Lügen erwischt!
14 Mar 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza, Gaza und Westbank (Palästina), Hamas, Islam, Israel
Mal wieder beim Lügen erwischt: Twitter-Bilder aus dem Gazastreifen zeigen falsche Tatsachen Zwei Bilder, die im Verlauf der erneuten Eskalation im Süden Israels bei Twitter kursierten, entsprechen nicht der Wahrheit. Die beiden Fotos wurden mehrere hundert Mal retweetet.Das eine Bild zeigt ein palästinensisches Mädchen, das blutverschmiert in den Armen seines Vaters liegt. Khulood Badawi, der später als Informations- und Medienkoordinator des UN-Büros für die Koordinierung Humanitärer Angelegenheiten identifiziert wurde, twitterte das Foto am 10. März mit folgendem Text: “Palestine is bleeding … another father killed by #Israel … another father carrying his child to a grave in #Gaza” Dieser Tweet wurde alleine 300 Mal retweetet. Der Twitterer Avi Mayer erkannte das Bild als Reuters-Foto von 2006, auf dem ein Mädchen gezeigt wird, das bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Auch die palästinensische Aktivistin und Filmemacherin Diana Alzeer hatte das Bild getweetet, entschuldigte sich aber später dafür. Das Foto des Mädchens war 2006 auch schon mit falschem Titel veröffentlicht. Damals korrigierte Reuters diesen Fehler einen Tag später:. A Palestinian man carries the body of three year-old Raja Abu Shaban, in Gaza August 9, 2006. The three-year-old girl who had been reported killed by an Israeli air strike in Gaza on Wednesday actually died of an accident, Palestinian medical workers said on Thursday. Workers at Gaza’s Shifa hospital said on August 10, 2006 that the initial mistake over the cause of death appeared to have arisen because the girl’s corpse was brought in at the same time as the bodies of the gunmen. REUTERS/Mohammed Salem (PALESTINIAN TERRITORIES) Ein anderes Bild, das von Maissam Nablussi und Gaza Youth Breaks Out einen Tag später getweetet wurde, zeigte eine Explosion in Gaza mit dem Titel „Gaza Under Attack Today“. Doch auch dieses Bild, ebenfalls von der Agentur Reuters, war nicht aktuell, sondern wurde bereits 2009 während der „Operation Gegossenes Blei“ aufgenommen. Times of Israel/ Israelische Verteidigungsstreitkräfte / Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin Bilddokumentation Screenshot von Facebook: … und da ist das gleiche Mädchen schon einmal:
Bilddokumentation
Screenshot von Facebook:

… und da ist das gleiche Mädchen schon einmal:

Screenshot von Facebook:

14.03.2012
*von HaOlam.de
Das Massaker an der Familie Fogel jährt sich zum ersten mal
28 Feb 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in Gaza und Westbank (Palästina), IDF, Islam, Israel, Israel Defense Forces, Juden
ich wollte aus diesem wirklich traurigen Anlass dieses Video posten. Ich kann nur hoffen das wir aus der abscheulichkeit dieses feigen Verbrechens unsere Lehren ziehen. Nach einem Jahr frage ich mich immer noch was das nur für Menschen sein können die soetwas kaltblütiges tun, man kann nur von Glück sprechen das die anderen drei Kinder nicht zuhause waren. Der damalige erste Soldat der das Haus betrat ist seit Jahren ein guter Freund von mir mit dem ich in Verbindung stehe, er gehört einer Sanitätseinheit an, er war damals gerade erst 19 Jahre alt. Persönlich denke ich das Edi nie mehr die furchtbaren Bilder vergessen kann. Und auch wir nicht.
Pallywood-Lügenindustrie: Gefälschtes Foto verbreitet sich wie ein Virus – Soldat tritt auf Mädchen
03 Feb 2012 1 Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza, Gaza und Westbank (Palästina), Hisbollah, IDF, Islam, Israel, Israel Defense Forces, Juden
Palywood-Lügenindustrie:
Gefälschtes Foto verbreitet sich wie ein Virus – Soldat tritt auf Mädchen

Elder of Ziyon, 1. Februar 2012
Die hebräische Ausgabe von YNet merkt an, dass Facebook und andere soziale Medien mit Kopien dieses Bildes überschwemmt werden, oft mit einer Bildbeschreibung, die behauptet, es sei ein israelischer Soldat, der auf ein palästinensisch-arabisches Mädchen tritt (siehe nebenstehendes Bild).
YNet verfolgte es bis zu einem Twitter-Bild aus dem Juni zurück, dessen Beschreibung aber schließen lässt, dass sich dies in Syrien abspielte.
Im Internet kursieren tausende Kopien davon.
Die israelische Internetseite Tazpit nahm es im Juni zur Kenntnis und führte ein wenig Grundlagenrecherche durch:
Der Soldat in dem Foto scheint eine Kalaschnikow AK-47 in der Hand zu halten, die von der israelischen Armee nicht benutzt, aber oft von der palästinensischen Polizei und Terrororganisationen verwendet wird. Es ist bekannt, dass die IDF M16- und M4-Gewehre einsetzt. Außerdem sehen ihre Uniformen anders aus als die, die in dem Foto erscheint.
Die israelische Regierungs-Werbeagentur erklärte heute gegenüber „Tazpit“: „Das Foto ist vom IDF-Sprecher überprüft worden und nach einer Ermittlung scheint es so, dass es nicht authentisch und der Soldat kein Israeli ist. Unglücklicherweise ist der Einsatz solcher Fotos eine bekannte Methode für Versuche Israels Image im Internet zu schaden und Teil des Informationskriegs der sozialen Medien.“
Ich glaube nicht, dass es aus Syrien stammt. Es sieht komplett inszeniert aus. Es könnte sich sogar um Straßentheater handeln.
Daled Amos diskutierte das Foto schon letztes Jahr.
UPDATE: Eine lustige Veräppelung:

Das Wortspiel (der Satz oben im Bild) ist leider nicht ohne langwierige Erklärungen zu übersetzen.
UPDATE 2: Tweeterin Michal fand die Originale – und wie ich vermutete wurde das als Straßentheater aufgeführt, anscheinend in Bahrain im Dezember 2009 während Festlichkeiten zum Feiertag des 9. Muharram:


von HaOlam.de
aus dem Hebräischen Übersetzt von Heplev
Neues aus Hamastan: Umstrittener Umbau des Strands von Gaza
21 Jan 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza, Gaza und Westbank (Palästina), Israel
Neues aus Hamastan:
Umstrittener Umbau des Strands von Gaza

Boulevard, Strandpromenadenstraße, Begrünung werden arme Einwohner verdrängen und Antiquitäten gefährden, sagen Kritiker
Omar Ghraieb / The Media Line, Jerusalem Post, 12. Januar 2012
Gaza Stadt, Gazastreifen – Jahre lang war es ein staubiges, oft vermülltes Asphaltband, das sich entlang der ansonsten schönen Mittelmeerküste von Gaza Stadt entlang wand. Heute ist es Baugebiet, auf dem schweres Gerät Sand positioniert, Tunnel gräbt und Rohre verlegt.
Wenn aber die Pläne termingerecht erfüllt werden, dann wird die Al-Rashid-Straße, allgemein als Beach Road (Strandstraße) bekannt, in eine malerische Strandpromenadenstraße verwandelt werden und zwar auf eine Art und Weise, die das Aufeinandertreffen von Land und Meer an Orten wie Beirut, Alexandria oder Nizza zu Touristenattraktionen und einen Treffpunt für die Einwohner machte.
Diese Aussicht hat jedermann ein Lächeln gebracht, von Strandgängern bis zu Landbesitzern, die sich darauf freuen den Wert ihres Grundbesitzes steigen zu sehen. Doch nicht alle sind glücklich. Viele sind von der Bautätigkeit verdrängt worden und beschweren sich, dass sie nicht angemessen entschädigt wurden. Archäologen sagen, die Bauerei bedrohe indirekt Gazas unersetzliches Erbe.
Die Tatsache, dass die Behörden ein Projekt wie die Strandpromenadenstraße überhaupt in Erwägung ziehen können, sagt eine Menge darüber, wie sehr der Gazastreifen sich wirtschaftlich in den letzten drei Jahren erholt hat. Verbleibende israelische Handelssanktionen schließen Baumaterial wie Zement ein, doch dank groß angelegten Schmuggels durch Tunnel unter der Grenze mit Ägypten kann die Regierung des Gazastreifens mit betonlastigen Projekten wie der Strandpromenade fortfahren.
Die Vereinten Nationen schätzen, dass allein im September 90.000t Zement durch die Tunnel kamen, fast zehnmal so viel wie über die israelische Grenze.
Sami Abu Hamdah, einer der Aufseher des Projekts, spricht enthusiastisch über die Strandpromenade und die sie umgebende Infrastruktur, die auf einer Länge von zwei Kilometern eine Schneise von etwa 40 Metern schlagen wird; ebenso redet er von Plänen, sie in der nächsten Phase weiter in die Stadt auszudehnen.
Der schmale Asphaltstreifen wird in einen breiten Boulevard erweitert, was hilft die Verkehrsbelastung zu verringern. Gehwege auf beiden Seiten der Straße werden erweitert werden und eine Promenade von 11 Metern Breite wird den ganzen Strand entlang verlaufen. Für Besucher werden Parkplätze wie auch eine Reihe Tunnel gebaut, die die Strandbesucher abseits des Lärms und der Autos auf der Straße an den Strand gehen lassen werden.
Mugani sagt, dass Verhandlungen mit der Stromgesellschaft im Gang sind, damit die Leitungen in die Erde verlegt werden, die jetzt die Sicht auf das Mittelmeer behindern. Bäume, Strauchwerk – versorgt durch ein automatisiertes Bewässerungssystem – werden ihren Platz einnehmen. Derweil verlängert die CMWU (Coastal Municipalities Water Utility, die Wasserversorgungsorganisation) die Wasser- und Abwasserrohre in einem $20 Millionen teuren Projekt, das von der Deutschen Entwicklungsbank finanziert wird.
Ist diese Phase erledigt, sagt Mugani, haben die Offiziellen ambitionierte Pläne, um große Teile der Stadtseite der Beach Road in Parks und Gärten zu verwandeln, die Tourismusprojekte im Gazastreifen anregen.
Doch die Verbreiterung der Straße und das Hinzufügen neuer Attraktionen hat einen Preis und Abu Mahmud Al-Ara’ir ist einer der Menschen, die ihn zahlen.
Vor mehr als einem Jahrzehnt besetzte er ein kleines Strandgrundstück, baute ein kleines Haus aus einfachen Materialien und zäunte den Bereich mit Plastik- und Holzstücken ein. Der Zaun ist verschwunden, da Abu Mahmud einen strategischen Rückzug unternimmt, angesichts von Warnungen der Stadt, er solle sein gesamtes Eigentum aufgeben.
„Immerhin gehört mir das Land nicht und die Kommune muss mich entsprechend dem Gesetz nicht einmal entschädigen“, sagte er The Media Line. „Aber die Tatsache, dass ich hier die letzten 11 Jahre über gewohnt habe, macht mich zu Besitzer, denke ich, selbst wenn ich keine Eigentumsurkunde vorweisen kann und für das Grundstück nichts bezahlt habe.“
Nicht alle Einwohner der Gegend nehmen ihren Verlust mit solchem Gleichmut auf. Die Küste wäre normalerweise begehrenswerter Grundbesitz, aber viele der hier Lebenden sind arm. Viele der von The Media Line Interviewten gaben der Ansicht Ausdruck, dass sie Besitzrechte hätten, um sich neue Häuser dort zu bauen. „Haben wir nicht das Recht anzunehmen oder abzulehnen oder gar den Ort oder die Entschädigung zu wählen? Warum können die uns nicht einfach in Ruhe lassen und dieses Projekt irgendwo anders durchführen?“, fragt einer.
Gazas Kommunalregierung hat dafür kein Verständnis. In einer als Antwort auf die Beschwerden wütender Küstenbewohner veröffentlichten Erklärung heißt es: „Neunzig Prozent der ‚Besitzer‘ gehört ihr Land gar nicht. Im Verlauf der letzten zehn Jahre nahmen sie es und bauten einfache Häuser darauf. Die Regierungen ließen sie dort, weil sie keinen anderen Ort zum Leben hatten und das Land nicht gebraucht wurde. Wir sind also nicht verpflichtet ihnen Entschädigungen anzubieten.“
Die Behörden sagten, dass jegliche Entschädigung, ob Bargeld oder Land im Flüchtlingslager am Strand, von ihrer Seite voll und ganz freiwillig ist. Pal-Tel Development, das den $3,5 Millionen-Auftrag zum Bau der Strandpromenade gewann, sagte, es liege in der Verantwortung der Stadt, mit den Einwohnern klarzukommen.
Als ob diese Fehden nicht genug wären, hat sich das Tourismus- und Antiquitäten-Ministerium der Hamas in Gaza gegen den Plan ausgesprochen verdrängten Einwohnern Land im Strandlager zu geben. Man sagt, dort gäbe es archäologische Reste eines antiken Hanfes aus der Römerzeit. „Dieses Land ist Ort sehr wichtiger archäologischer Stätten. Dort wurden von 1995 bis 2005 Ausgrabungen der Französischen Antiquitäten- und Ausgrabungsschule vorgenommen“, sagt Hayam Al-Bittar, Chefin des Fachbereichs Museen des Ministeriums. „Wir sollten unser Bestes tun, diese Stätte zu beschützen und sie nicht als Entschädigung für Leute anbieten, die darauf bauen und ihr Erbe und ihre Geschichte nicht zu schätzen wissen.“
Sie hat geschworen beim Kabinett Beschwerde einzulegen und, sollte alles andere fehlschlagen, von ihrem Posten zurückzutreten. „Mit mir nicht“, warnt Hayam. „Wir werden nicht ruhen, bis wir die Sicherheit dieses Ortes sicher stellen.“
Die UNESCO und die Französische Antiquitäten- und Ausgrabungsschule stützen sie, doch eine informelle Umfrage unter Gazanern zur Promenade und ihrem Einfluss stellte wenig Bedenken wegen der Schäden an den archäologischen Überresten fest. Einige geben der Ansicht Ausdruck, dass das in die Promenade investierte Geld besser ausgegeben werden könnte.
Doch genauso viele sagen, die Promenade sei eine gute Investition in das Image Gazas, das durch die israelische Wirtschaftsblockade, regelmäßige Kämpfe und dem, was viele als Missherrschaft der Islamischen Bewegung Hamas bezeichnen, seit diese vor fünf Jahren die Kontrolle übernahm, gelitten hat. Aber für bleibende Grundeigentümer ist die Promenade ein absoluter Segen. „Ich habe gehört, dass einige Leute nicht zufrieden sind und sie tun mir leid“, sagte Hisham Skeik, Eigentümer eines nahe gelegenen Grundstücks gegenüber The Media Line. „Was mich angeht, so wird sich der Preis für mein Land durch die Gaza-Promenade verdoppeln. Ich könnte nicht glücklicher sein.“
Übersetzung: Heplev / Foto: Werbung für ein neues Einkaufscenter in Gaza-Stadt
Von HaOlam.de
Polizei fahndet international nach einem syrischen Staatsangehörigen
30 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Deutschland, Gaza, Gaza und Westbank (Palästina), IDF, Israel, Israel Defense Forces
Mord an Israelin in Göttingen:
Polizei fahndet international nach einem syrischen Staatsangehörigen

Der brutale Mord an einer 26-jährigen, aus Israel stammenden Medizinstudentin in Göttingen (haOlam.de berichtete) scheint ebenso aufegklärt zu sein, wie die Hetzkampagne gegen israelische und jüdische Medien, die über den Mord berichteten, kläglich zusammengebrochen ist.
Wie berichtet, hatten der israelische Fernsehsender Channel 2 und der israelischen Nachrichtensender Arutz Sheva sowie haOlam.de berichtet, das im Zusammenhang mit der Ermordung ein arabischer Staatsbürger dringend tatverdächtig ist. Wohl aus ermittlungstaktischen Gründen widersprach die Göttinger Polizei diesen Meldungen zunächst. Der Schreiber eines Provinzblättchens, der offenbar um die deutsche Ehre seines Städtchens in arger Besorgnis war, nahm dies zum Anlaß, den betreffenden israelischen, bzw. jüdischen Medien üble Absichten zu unterstellen. Es wurde gar orakelt, es hätte “religiöse und rassistische” Motive für die angeblich falsche Berichterstqattung gegeben. Einfach strukturierte Gemüter, die gerne jeden Strohhalm ergreifen um ihre antiisraelischen Triebe auszuleben, nutzen den substanzlosen Angriff, um ihrerseits zum Halali insbesondere auf Arutz Sheva und haOlam.de zu tröten. Ein diätenberechtigter Politikerdarsteller sprach in diesem Zusammenhang gar von “Tiraden”, die Mitarbeiterin eines linksextremistischen, oseudo-jüdischen Blogs aus Süddeutschland versuchte süffisant einzugackern.
Am heutigen 29. Dezember veröffentlichte die Göttinger Polizei eine Presseerklärung mit nachfolgender Beschreibung des flüchtigen Tatverdächtigen:
Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.
Weiter heißt es in der Presseerklärung:
Die Ermittlungsbehörden haben zwischenzeitlich gesicherte Erkenntnisse darüber, dass sich der mutmaßliche Mörder schon vor dem Zeitpunkt der Entdeckung der Leiche ins Ausland abgesetzt hat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen hat das Amtsgericht Göttingen inzwischen einen Haftbefehl gegen den flüchtigen Studenten erlassen. Die Staatsanwaltschaft fahndet nunmehr international nach ihm.
Mit diesem Erkenntnisstand ist auch der Versuch doppelmoralischer Personen gescheitert, die tragische Ermordung einer jungen Frau skrupellos für ihre Zwecke – der diskreditierung israelischer und pro-israelischer Medien – zu mißbrauchen.
Die Polizei schreibt in ihrer Presseerklärung, sie gehe von einer Beziehungstat aus – ohne diese Vermutung indes zu begründen. Als möglich kann in Betracht gezogen werden, das diese Aussage ebenfalls aus ermittlungstaktischen Gründen gegeben wurde.
*von HaOlam.de
Die UNESCO und die palästinensischen Schulbücher
04 Nov 2011 2 Kommentare
in Über mich und mein Leben., Fatach, Gaza, Gaza und Westbank (Palästina), Hamas, Israel, Israel Defense Forces, Juden, Naher Osten, Nahostkonflikt, Palästina
Die UNESCO und die palästinensischen Schulbücher

Von der Redaktion der Jerusalem Post
Ein riesiger Freudenschrei brach am Montag in der Generalversammlung der UNESCO in Paris aus, nachdem “Palästina” in einer Abstimmung als Mitglied aufgenommen worden war.
Dieses Ereignis war allerdings in Wirklichkeit kein Grund zum Feiern sondern ein weiteres beklagenswertes Beispiel für die moralische Bankrotterklärung der UN und ihrer Organisationen.
Während die USA, Kanada, Deutschland, die Niederlande und Israel dagegen gestimmt hatten, stimmten Bastionen der Menschenrechte und Freiheit wie China, Russland und Brasilien dafür.
Österreich und Frankreich, zwei Länder, die es hätten besser wissen sollen, stimmten leider ebenfalls dafür, während Großbritannien sich nicht zu mehr als einer Enthaltung durchringen konnte.
In ihrer Eile, die Palästinenser in ihrem einseitigen Schritt für einen international anerkannten Status der Eigenstaatlichkeit anzuerkennen, hat die UNESCO ihre eigenen pädagogischen und kulturellen Standards, die auf Gleichheit und gegenseitigem Respekt beruhen, vollständig ignoriert.
Ergebnis der Abstimmung ist stattdessen, dass die UNESCO den schiefen, hassbefördernden palästinensischen nationalen “Narrativ”, wie er sich in den offiziellen Schulbüchern, der Kulturpolitik und der Massenmedien der Palästinensischen Autnonomiebehörde (PA) wiederfindet akzeptiert hat.
“Impact-SE”, eine Forschungsorganisation, die Schulbücher und Curricula im Nahen Osten analysiert und dabei untersucht, ob sich die Inhalte mit internationalen Standards zu Frieden und Toleranz wie sie durch die UNESCO festgelegt wurden decken, hat schändliche Beispiele dafür gefunden, dass Antisemitismus im palästinensischen Erziehungssystem unterrichtet wird.
Tatsächlich enthalten Schulbücher, die in der PA verwendet werden, fanatische antisemitische Botschaften (Juden werden als vertragsbrüchig, Betrüger, Kindermörder und personifizierte Schlangen dargestellt), ignorieren die Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel (Rachels Grab wird als die Bilal bin Rabah-Moschee präsentiert und die Klagemauer einfach als “Al-Buraq-Mauer” bezeichnet) und unterstützen den Jihad. Die Option eines ausgehandelten Friedensabkommens mit Israel wird dabei vollständig ignoriert.
Die Studie zitiert den folgenden Absatz aus einem Buch für die achte Klasse:
“Heute benötigen die muslimischen Länder dringend den Jihad und Jihad-Kämpfer, um das geraubte Land zu befreien und die räuberischen Juden aus den geraubten Ländern in Palästina und der Levante zu vertreiben.” In keinem offiziellen Schulbuch der PA wird der Holocaust erwähnt, obwohl sich ein ganzes Kapitel über den Zweiten Weltkrieg findet. Eine zweideutige Passage erklärt: “Die jüdische Frage ist zuallererst ein europäisches Problem.”
Vor der Entscheidung der UNESCO bestand möglicherweise eine Chance, die PA durch internationalen Druck und Dialog dazu zu bewegen, die Schulbücher zu überarbeiten, damit sie etwas realitätsnaher sind. Vielleicht wäre es sogar möglich gewesen, eine neue Generation palästinensischer Kinder nicht zu Antisemitismus, Stereotypendenken und auf Lügen aufbauend zu erziehen sondern zum Respekt für den Anderen, zum Wert friedlicher Verhandlungen und der Anerkennung der Verbindung des jüdischen Volkes zum Land Israel.
Doch durch die Aufnahme “Palästinas” als Mitglied hat die UNESCO letztendlich diese bösartige Indoktrinierung der palästinensischen Schulkinder in einem besonders leicht zu beeinflussenden Alter legitimiert.
Können wir ernsthaft erwarten, dass irgendein zukünftiger palästinensischer Politiker noch die schrecklichen Botschaften in den Schulbüchern der PA kritisiert, wenn noch nicht einmal die UNESCO es getan hat? Jeder, der es wagen würde, Reformen einzuführen, würde einen aussichtlosen Kampf kämpfen, nicht nur gegen die palästinensischen Vorurteile und ihre Kultur der Gewalt und Selbst-Opfer-Darstellung sondern auch gegen die Entscheidung einer respektierten UN-Institution.
Darüber hinaus gibt die UNE
Hätte man oder hätte man nicht Gilad interviewen sollen?
30 Okt 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza und Westbank (Palästina), Gilad Shalit, Hamas
Ja leider muß ich den unten angegebenen Artikel recht geben, denn wir alle waren ganz “heiß” auf ihn. Ich persönlich war total fertig und heulte wie ein Kleinkind. Für mich wurde so eine art Traum wahr, denn ich muß zugeben das ich bei jedem Gebet HaShem um seine Gnade anflehte. Als ich das Interview sah war ich jedoch geschockt ihn so zu sehen, man sah ja ganz deutlich das es ihm nicht gut ging. Siehe mein Artikel: http://juedisches.wordpress.com/2011/10/19/endlich-ist-er-daheim-wir-alle-vermissten-gilad-sehr/
Aber nun zu dem Artikel den ich Super finde da er ehrlich ist.
Medien ohne Moral:
`Bei passender Gelegenheit hätte jeder Journalist Shalit interviewt´

Während Journalisten den moralischen Aspekt des Interviews mit Gilad Shalit diskutieren, nennt Lawrence Pintak, Rektor des Edward R. Murrow College of Communication, die Dinge beim Namen. Er schreibt im Columbia Journalism Review:
Doch wie viele Reporter können ehrlich sagen, dass sie die Möglichkeit ausgelassen hätten, als erste mit Shalit zu sprechen? Hätte das israelische Fernsehen Nein gesagt?
Seine Kritik am Interview bezieht sich lediglich darauf, wie Shahira Amin vorgegangen war.
Bei der Berücksichtigung der moralischen Aspekte des Interviews mit Shalit kann es sinnvoll sein, den moralischen Gesichtspunkt, dass das Interview überhaupt geführt wurde, von der Vorgehensweise im Interview selbst zu trennen.
Oder kurz gesagt: bedenken wir die Quelle. Shahira Amin ist Nachrichtenmoderatorin bei ’Nil TV’, dem englischsprachigen Dienst des staatlichen Senders, der die Revolution protegierte. Sie verbrachte [vorher (bd)] einen Großteil ihrer Karriere damit, die offizielle politische Linie der Mubarak-Regierung zu kommunizieren, und während sie mit viel Tamtam zurückgetreten war, als ziemlich klar wurde, dass die Regierung stürzen würde, übte sie kurze Zeit später wieder den gleichen Job aus.
Im Shalit-Interview vagabundierten ihre Fragen von unlogisch bis peinlich. Warum habe er nicht mehr Videos aus der Gefangenschaft anzubieten? Welche „Lektionen“ habe er gelernt? Würde er sich für die Freilassung palästinensischer Gefangener einsetzen? Und bei all dem hörte sie nicht auf, Lob für die Rolle Ägyptens bei der Freilassung Shalit zu erheischen.
Es war die klassische Vorführung eines arabischen Staatssenders: ein Anteil Journalismus, zwei Anteile Propaganda. Gewohnheiten legt man so schnell nicht ab.
Pintak beschreibt, wie junge iranische Kriegsgefangene interviewt wurden, was eine Verletzung der Genfer-Konvention bedeutete, und den Brotneid, als man mitbekam, wie der konkurrierende Journalist Charles Glass mit Geiseln des TWA-Fluges 847 auf dem Rollfeld des internationalen Flughafens von Beirut unter dem Schutz von bewaffneten Hisbollah-Schlägertypen dinierte. Die Geiseln wurden später in verschiedenen Stadtteilen Beiruts versteckt.
Ich stimme mit Pintaks Einschätzung überein, was die Art und Weise der Durchführung des Interviews betrifft. Und bei der Frage, ob jedes Interview geführt werden sollte, bewegt man sich auf sehr schlüpfrigem Terrain. Wir wissen nun, dass das Rote Kreuz Shalit nicht medizinisch untersucht hatte. Die moralischen Fragen bezüglich Amins Interview werden in Journa-lismusschulen noch einige Zeit diskutiert werden.
Neuer Terror aus Gaza
30 Okt 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza und Westbank (Palästina), Hamas, IDF, Islam, Israel, Israel Defense Forces, Jerusalem, Juden
Terror aus Gaza:
Hamas beantwortet Friedensbemühungen mit Raketen

” Aktuell (29.10.2011, 23 : 45 Uhr) Die Hamas-Terroristen haben bislang mindestens 20 Raketen auf Südisrael abgefeuert. Einschläge in Ashkelon, Ashdod, Sderot, Beer Sheva. In Askelon bislang 1 Toter und 4 Verletzte. In Ashdod wurden eine Schule und ein Wohnhaus getroffen. +++ Bei einem Einsatz der israelischen Luftwaffe als Reaktion auf die Raketenangriffe, wurden Terrornester in Gaza beschossen, dabei sind 2 Terroristen ums Leben gekommen ++++
Hamas-Raketen zielen auf Tel Aviv / Israelis und Palästinenser verpflichten sich auf Zusammenarbeit mit Quartett / Israel jederzeit zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit
Terroristen feuerten am Mittwochabend drei Grad-Raketen aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen auf Israel ab. Alarmsirenen ertönten in mehreren Städten in Gegenden um Tel Aviv. An manchen dieser Orte war es das erste Mal, dass Sirenen losgingen – ein Zeichen für die stetig wachsende Reichweite der Raketen, die nach Gaza geschmuggelt werden.
Verletzte gab es diesmal nicht, jedoch mussten mehrere Menschen wegen Schock behandelt werden.
Israel macht die vom Iran unterstützte Hamas für alle Attacken aus Gaza verantwortlich.
Israel bereitet sich derzeit darauf vor, die “Magische Wand” zu installieren, ein defensives Raketensystem, das versuchen soll, das dicht bevölkerte Zentrum des Landes vor Raketen mittlerer Reichweite von der Hamas in Gaza und der Hisbollah im Libanon zu schützen.
Die Raketen landeten zu einem Zeitpunkt, an dem der Abgesandte des Nahostquartetts Tony Blair eine Serie von Treffen mit israelischen und palästinensischen Unterhändlern beendete.
Die Erwartungen an die Gespräche waren nicht hoch; laut einer Mitteilung des Quartetts gibt es jedoch einigen Grund zu Hoffnung.
“Beide Parteien drückten ihre Bereitschaft aus, sich mit dem Quartett auf der Basis seines Statements vom 23. September zu engagieren, um die aktuellen Hindernisse zu überwinden und direkte bilaterale Verhandlungen ohne Verzögerung oder Vorbedingungen wieder aufzunehmen.
Die Parteien einigten sich mit dem Quartett, innerhalb von drei Monaten umfassende Vorschläge zu Territorium und Sicherheit zu machen, im Kontext unserer gemeinsamen Verpflichtung zu dem Ziel direkter Verhandlungen, die bis zum Ende 2012 zu einer Einigung führen sollen“, hieß es in der Mitteilung.
Das Quartett besteht aus der USA, der EU, den Vereinten Nationen und Russland.
Das Drängen des Quartetts auf direkte Gespräche deckt sich mit wiederholten Forderungen Jerusalems an die Palästinenser, umgehend und ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Die Palästinenser sagen, sie werden zusätzlich zu den Treffen mit dem Quartett ihre Forderung nach internationaler Anerkennung bei den Vereinten Nationen weiterverfolgen, obwohl das Quartett diesen Ansatz ablehnt.
Jerusalem ist besorgt darüber, dass die Palästinensische Autonomiebehörde unter der Führung von Mahmud Abbas sich weiterhin um eine Annäherung mit der Hamas bemüht, einem Stellvertreter Irans. Hamas wird von der USA, der EU, Japan, Kanada und anderen als Terrororganisation gelistet.
*von HaOlam.de
Die Wahrheit über den Gaza-Streifen
30 Okt 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Über mich und mein Leben., Gaza und Westbank (Palästina), IDF, Israel, Juden, Naher Osten, Nahostkonflikt, Palästina, Westbank
Die Wahrheit über den Gaza-Streifen

Mit dem Ende der fünfjährigen Gefangenschaft von Gilad Shalit haben verschiedene NGOs, in einem Versuch, ihre eigenen Agenden voranzutreiben, die Tatsachen für ihre Zwecke uminterpretiert. Diese Taktik war selten weniger deutlich als in dem Artikel von Sari Bashi, der Direktorin von “Gisha, The Legal Center for Freedom of Movement”.
Bashi stützt sich auf sehr selektive Erinnerungen, um das Argument voranzutreiben, der einzige Grund für die Sanktionen Israels gegen die Hamas sei Rache für die Gefangennahme Shalits. Jetzt wo er frei ist, so Bashi, sollte Israel die unbeschränkte Ein- und Ausfuhr aller Güter von und nach Gaza erlauben.
Ihre Argumentation basiert dabei auf der falschen Voraussetzung, die israelische Politik sei das einzige Hindernis auf dem Weg zu “einer Chance für ein normales Leben im Gaza-Streifen und eine Möglichkeit für seine anderthalb Millionen Einwohner, eine gesunde, wohlhabende Gesellschaft aufzubauen, die in der Lage wäre, mit ihren Nachbarn friedlich zusammenzuleben.”
Bashi, so scheint es, lebt in ihrer eigenen Welt, einer Welt ohne 10.000 Raketenangriffe seit 2005, ohne Selbstmordanschläge, Schießattacken, Entführungen und andere Terrorattentate. In dieser fiktionalen Welt existiert dafür eine friedliche Hamas. Während auch wir uns wünschen, dass dies wahr wäre, ist es das leider einfach nicht. Um US-Senator Daniel Patrick Moynihan zu zitieren: Individuen dürfen ihre eigene Meinung haben, aber nicht ihre eigenen Tatsachen.
2005 hat Israel in einem mutigen und wichtigen Politikwechsel 8.000 seiner Bürger aus dem Gaza-Streifen entwurzelt, um den Palästinensern dort eine Chance zu geben, mit dem Aufbau eines Staates zu beginnen und eine wohlhabende Gesellschaft aufzubauen, die Seite an Seite in Frieden mit Israel leben könnte.
Doch anstelle dieses Friedensangebot anzunehmen, haben Einwohner des Gaza-Streifen innerhalb weniger Tage die berühmt-berüchtigten Gewächshäuser zerstört, die Israel für sie zurückgelassen hatte. Der Beschuss durch Raketen und Mörsergranaten ist seitdem entscheidend angestiegen.
Die Hamas hat viele der Grenzübergänge zwischen Israel und dem Gaza-Streifen angegriffen, die dazu dienen, Güter in das Gebiet einzuführen. Häufig wurde so eine Schließung erzwungen. In anderen Fällen wurden Güter von Kämpfern der Hamas für ihre eigenen Zwecke beschlagnahmt. Die Hamas hat auch Vertreter der Europäischen Union angegriffen, die zugestimmt hatten, die Grenze zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen zu überwachen. Diese Vertreter flohen beim ersten Zeichen der Einschüchterung und wurden nicht wieder gesehen.
Schlussendlich drang die Hamas im Juni 2006 in israelisches Territorium ein, ermordete mehrere Soldaten und entführte Shalit. 2007 übernahm die Hamas in einem Staatsstreich die vollständige Kontrolle über den Gaza-Streifen und warf ihre Gegner von der Fatah aus einem 17-stöckigen Gebäude. Wieder stieg die Zahl die Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen an. Erst zu diesem Zeitpunkt verschärfte Israel seine Wirtschaftspolitik gegenüber dem Gaza-Streifen.
Wenn Bashi wirklich denkt, dass die Entführung von Shalit der Grund für die Wirtschaftssanktionen gegen den Gaza-Streifen waren, warum hat dann ihre Organisation “Gisha” nicht ohne Unterlass für seine Freilassung gekämpft? Warum hat sie nicht immer wieder die Raketenangriffe der Hamas auf israelische Zivilisten oder ihre tödliche Unterdrückung der politischen Opposition verurteilt?
Und warum räumt Bashi nicht den Waffenschmuggel an die Hamas durch Iran und Syrien ein? Warum erklärt sie nicht, dass Israel gemäß der Resolution 1373 des UN-Sicherheitsrats dazu verpflichtet ist, jede direkte und indirekte Unterstützung der Hamas, einer Terrororganisation, zu unterbinden? Und warum verurteilen Bashi und “Gisha” nicht die Grundsätze der Hamas – einer massenmörderischen, antisemitischen, radikalen Terrororganisation, die ungestraft Zivilisten angreift und ihre eigenen Bürger brutal als menschliche Schutzschilde missbraucht, um ihre Ziele zu erreichen?
Wenn Bashi wirklich möchte, dass die Menschen des Gaza-Streifens “die Chance auf ein normales Leben” haben, warum startet sie dann keine Kampagne, um sie von der Hamas zu befreien?
Man fragt sich, ob Bashi jemals Aufnahmen aus dem Gaza-Streifen gesehen oder die Nachrichten in den Tagen nach der Heimkehr Gilad Shalits gelesen hat. Neben Berichten über Feiern und Reden, die Mörder wieder zu Hause begrüßten und Rufen nach dem “nächsten Gilad Shalit” hätte sie auch die Rede von Wafa al-Biss lesen können. Al-Biss war 2005 am Grenzübergang Erez mit elf Kilo Sprengstoff gefasst worden, mit dem sie Israelis töten wollte.
Als sie nun wieder nach Gaza entlassen wurde, erzählte sie einer Menge sie umjubelnder Schulkinder: “Ich hoffe, ihr werdet den selben Pfad gehen, den wir genommen haben, und so Gott will, werden wir einige von euch als Märtyrer sehen”. Die Kinder antworteten: “Wir werden unsere Seelen und unser Blut geben, um die Gefangenen zu erlösen. Wir werden unsere Seelen und unser Blut für dich geben, Palästina.”
Es wäre also wesentlich produktiver, wenn Bashi und “Gisha” aufhören würden, Hunderttausende Euro, die sie von der EU und europäischen Regierungen erhalten, dazu zu verwenden, nicht nur solche Menschenrechtsthemen herauszupicken, die in ihre politische und ideologische Agenda passen. Sie sollten den Terrorismus eindeutig und dauerhaft verurteilen. Und die israelische Politik im Gaza-Streifen sollte auf eine Art und Weise präsentiert und verstanden werden, die die historischen Tatsachen und die sie begleitenden komplexen Zusammenhänge reflektiert, nicht in einer vereinfachten Version, die so offensichtlich versucht, politische Ziele zu erreichen.
Anne Herzberg und Jason Edelstein
Die Autoren sind tätig für “NGO Monitor”, eine Forschungsinstitution mit Sitz in Jerusalem, deren Ziel es ist, universelle Menschenrechte zu unterstützen und die Diskussion über die Berichte von NGOs, vor allem im Nahen Osten, anzuregen.
Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin
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