Heute:Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Heute: Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wird heute Nachmittag vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen sprechen. Seine Rede ist für den Vormittag New Yorker Ortszeit angesetzt.

Zuvor wird der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas eine Rede halten. Es wird erwartet, dass Abbas die Generalversammlung auffordern wird, einen palästinensischen Staat unabhängig von einem Friedensprozess mit Israel zu akzeptieren.

Israel bleibt weiter der Idee einer Zweistaatenlösung verpflichtet, die einzig auf dem Weg von direkten Verhandlungen erreicht werden kann. Ministerpräsident Netanyahu hat Mahmud Abbas in den letzten Wochen und Monaten mehrfach aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Offizielle Reaktion Israels auf die Rede von Ahmadinejad bei den UN

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern vor der Generalversammlung gesprochen. Aus dem Außenministerium verlautete zu seiner Rede, während derer die Delegierten zahlreicher Staaten aus Protest den Saal verließen:

„Mahmud Ahmadinejad hat sich erneut mit einer Nachricht der Feindseligkeit an die internationale Gemeinschaft gewandt und den Frieden und die Sicherheit in der Welt bedroht. Er hat dies bereits bei früheren Auftritten in New York und anderswo getan.

Dies ist keine Überraschung. Vor weniger als zwei Wochen hat Ahmadinejad – ebenfalls als Gast der Vereinten Nationen – seine absurde Aussage wiederholt, die Terrorangriffe vom 11. September seien eine westliche Verschwörung gewesen, und dies zehn Jahre, nachdem 3.000 unschuldige Menschen ihr Leben verloren hatten. Auch heute hat Ahmadinejad diese Unverschämtheit noch einmal vor den Vereinten Nationen wiederholt.”

Außenministerium des Staates Israel, 22.09.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin / Foto: Netanyahu und Obama bei der gestrigen Pressekonferenz (Foto: GPO)

*HaOlam.de

“Friedenaktivisten” der Gaza Flotte 2010 waren doch Bewaffnet!

Gaza-`Hilfsflotte´:

Bildbeweise – die `Friedensaktivisten` kamen mit Maschienenpistolen

 

 

Israelische Soldaten hatten gleich nach der Operation ausgesagt, von den ‘Friedensaktivisten’ auf der Marmara sofort(!) nach Landung auf dem Deck unter scharfen Beschuss gekommen zu sein, auf veroeffentlichten Tonaufzeichnungen des Funkverkehrs der Elitesoldaten war das auch deutlich zu vernehmen. Ausserdem wurde zumindest in einem israelischen Soldaten eine 9mm Kugel gefunden, die nicht aus einer von Israel bei der Operation benutzten Waffe stammte.

 

All dies ueberzeugte die Welt nicht und wurde sogar teilweise als einseitige israelische Propaganda belaechelt (‘Ja, ja, die Friedensaktivisten waren bewaffnet, haben die Waffen aber ueber Bord geschmissen…’)

 

Nun sind endlich die ersten Bilder von den bewaffneten ‘Friedensaktivisten’ veroeffentlicht, die der israelische Militaergeheimdienst an sich bringen konnte. Jedijot Achronot veroeffentlichte in seiner Schawuot-Ausgabe drei Standbilder aus einem entsprechenden Video, welches auf der Marmara gedreht wurde und das der israelischen Armee vorliegt.

 

Bezeichnend dabei auch ein Standbild, dass Frau Chanin Suabi (arabische Knessetabgeordnete) zeigt, wie sie weniger als eine Minute nachdem ein bewaffneter ‘Aktivist’ durchs Bild laeuft, im Frame erscheint. Sie hatte bisjetzt felsenfest behauptet, dass es am Bord keine Waffen und schon gar keine Schusswaffen gegeben haette (‘zionistische Propaganda’). Mmh, wahrscheinlich hatte sie wohl gerade in die andere Richtung gekuckt…

 

Übernommen von aro1.com, Jerusalem / Foto oben: Zwei ‘Friedensaktivisten’ auf der Marmara wurden hier mit kleinen automatischen Waffen (Maschinenpistolen) photografiert

 

Frau Suabi auf der ‘friedlichen’ Marmara…

 

Ist Gaza immer noch besetzt??

Ist Gaza immer noch besetzt?

Die Aussage, der Gazastreifen bleibe von Israel „besetzt“, ist vor kurzem durch eine unerwartete Quelle widerlegt – eine Resolution des UNO-Sicherheitsrat zu Libyen.

Diesen Monat soll eine weiter Flottille Israels rechtmäßige Seeblockade gegen den Gazastreifen brechen. Die Organisatoren behaupten, sie werde in den „besetzten“ Gazastreifen fahren, um „dringend benötigte Hilfslieferungen“ bringen, aber beide Vorgaben sind falsch. Etwas früher dieses Jahr erklärte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, dass es im Gazastreifen keine humanitäre Krise gibt. Darüber hinaus ist die Behauptung Gaza sei weiter von Israel besetzt von einer unerwarteten Quelle widerlegt worden – einer Resolution des UNO-Sicherheitsrats.

Eine Grundbehauptung der Palästinenser-Unterstützer ist, Israels Besatzung des Gazastreifens habe mit dem militärischen Rückzug und der begleitenden Entwurzelung von fast 10.000 jüdischen Einwohnern nicht geendet. Der Goldstone-Bericht verließ sich auf dieses Argument und wird von internationalen Anwälten und der Presse weitgehend nachgeplappert.

Diese Sicht hatte nie viel, das sie empfehlenswert machte. Artikel 42 der Haager Konventionen von 1907 besagt, dass ein „Territorium als besetzt betrachtet wird, wenn es unter die Autorität einer feindlichen Armee gestellt wird“.

Gleichermaßen verlangen die Genfer Konventionen, selbst in der breitest möglichen Interpretation, wie sie vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz gefordert wird, dass Bodentruppen „Kontrolle innerhalb“ des Territoriums ausüben.

Darüber hinaus muss die Besatzungsmacht in der Lage sein alle Regierungsfunktionen zu stellen – die Dinge innerhalb des besetzten Gebietes zu regeln, nicht einfach nur an den Grenzen zu patrouillieren. Die de facto-Regierung der Hamas herrscht im Gazastreifen aber ohne israelische Intervention.

Das Argument der Besatzung ist gewesen, dass, weil Israel „die absolute Autorität über den Luftraum und das territoriale Meer [sic] des Gazastreifens behält, es offenkundig Regierungsautorität über diese Gebiete ausübt“, wie es Prof. Iain Scobbie formuliert. Andere reklamieren, dass die Kontrolle über die Grenzen „im Effekt die Kontrolle“ des Inneren bedeutet. Frühere Blockaden, wie die Kubas durch Präsident John F. Kennedy, wurden nie als Besatzung angesehen. Darüber hinaus ist die Kontrolle der Grenzen entlang jeder internationalen Grenze normal, selbst zwischen Nationen, die die besten Freunde sind.

Außerdem kontrolliert Israel nicht alle Grenzen des Gazastreifens. Als Ägypten sich entschlossen hatte seine Grenze zu Gaza weitgehend geschlossen zu halten, hatte das nichts mit Israel zu tun. Und im Gefolge der politischen Veränderungen in Ägypten ist die Grenze bei Rafah jetzt komplett geöffnet, was das Argument Israel übe die Kontrolle über die Einreise in den Gazastreifen aus, weiter aushöhlt.

Die kürzlich beschlossene Resolution des UNO-Sicherheitsrats, der Gewalt gegen Libyen genehmigt, bietet ein exzellentes Experiment dafür, ob die weitgehend zu Israel vorgetragenen rechtlichen Argumente auch in Parallelfällen angewendet werden. Im März verabschiedete der UNO-Sicherheitsrat die Resolution 1973 als Antwort auf Oberst Muammar Gaddafis gewaltsame Niederschlagung regierungsfeindlicher Rebellen. Die Resolution autorisierte militärisches Vorgehen, beschrieb eine Flugverbotszone für ganz Libyen, fror das libysche Vermögen ein und autorisierte den ausgedehnten Einsatz von Gewalt gegen libysche Truppen.

Aber die Resolution 1973 schließt ausdrücklich jegliche „Besetzung“ libyschen Territoriums aus. Das war keine Irrläufer-Wortwahl. Das Verbot der Besetzung hat geholfen die Unterstützung mehrerer skeptischer Staaten sicherzustellen. In dem Treffen des Rats betonte der Delegierte des Libanon, dass die Resolution nicht die Besetzung „auch nur einen Zentimeters“ libyschen Territoriums zur Folge haben werde.

Wir haben also jetzt die Bestätigung des Sicherheitsrats, dass ein ausgedehntes Embargo, ein Flugverbotszone und Monate ständiger Luftangriffe keine „Besatzung“ darstellen. Diese Aktivitäten haben natürlich beträchtlichen Einfluss auf Libyen und „kontrollieren“ viel von dem, was dort geschieht. Offensichtlich stellen Israels weniger umfangreiche und invasive Maßnahmen gegenüber dem Gazastreifen nach diesen Standards keine Besatzung dar.

Natürlich beweist die Libyen-Resolution nichts Neues; die Argumente, dass der Gazastreifen nach 2005 weiter besetzt sei, waren immer ziemlich verwunderlich.

Die Offensichtlichkeit der oben angeführten Prinzipien, wenn sie überall außer bei Israel angewandt werden, sollten denjenigen zu denken geben, die glauben, dass ein vollständiger Rückzug auf die Linien von 1967 zu Israels internationaler Legitimität führen würde oder die Erfindung neuer vorgeschobener Behauptungen ausschließen.

von Haolam.de

Türkischen Außenminister rät von Gaza Flotte ab!

Die radikale Organisation IHH sollte ihren erneuten Versuch, mit dem Schiff “Mavi Marama” die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen, “überdenken”. Das erklärte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu in einem Interview mit der Zeitung “Zaman”.

 

Vor einem Jahr gab es bei einem ersten Versuch neun Tote unter den mitreisenden “Friedensaktivisten”, als israelische Elitesoldaten das Schiff enterten. Davutoglu rief die IHH auf, abzuwarten und zu prüfen, welche Auswirkungen die Öffnung der Grenze zu Ägypten auf den Gazastreifen habe. Letztlich habe so die israelische Blockade ihre Wirkung verloren. Gleichwohl könne die Türkei die Pläne der IHH nicht stoppen, weil es sich um eine “private Organisation” handle.

Unterdessen veröffentlichte die israelische Zeitung “Jediot Aharonot” am Dienstag erstmals Fotos von “Friedensaktivisten” mit Feuerwaffen in den Händen auf der “Mavi Marmara” im vergangenen Jahr. Am Montag war bekannt geworden, dass der israelische Militärsprecher unter Filmaufnahmen der Aktivisten erst jetzt diese “Beweise” gefunden habe. Gleichwohl haben die israelischen Militärs die Bilder noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben.

“Friedensaktivisten” der IHH hatten dementiert, bewaffnet gewesen zu sein. Die Israelis halten jedoch den Besitz von Schußwaffen unter den Aktivisten für nachgewiesen, zumal mehrere Soldaten beim Entern des Schiffes durch Schüsse verletzt worden sind und bei einem Soldaten eine 9mm Kugel herausoperiert worden ist, die nicht zum Waffenarsenal der israelischen Armee gehört. Einige Soldaten wollen zudem gesehen haben, wie die “Friedensaktivisten” Waffen über Bord geworfen hätten, um Spuren zu verwischen.

Nach der Inspektion des Schiffes im Hafen von Aschdod entdeckten die Israelis nur Messer, Stangen und Äxte, aber keine Schusswaffen. In dem Zeitungsbericht heißt es, dass die Soldaten “sehr schnell und ernergisch” vorgegangen seien, sobald sie beschossen worden seien. Das habe zu neun Toten unter den “Friedensaktivisten” geführt.

 

Mörder der Familie Fogel (Itamar) nun angeklagt!!

Die kaltblütigen Killer von Itamar sind nun offiziell angeklagt! Die 18 und 19 Jahre alten Brüder (das kam jetzt erst raus, davor was der gemeinsame Nachname angeblich Zufall, da viele Palästinenser Awad heißen) bereuen nach wie vor die Tat nicht. Es ist grausam für mich das alles zu lesen, denn verstehen kann man diese Tat nicht. wie kann man so eiskalt sein und die Kinder beruhigen um ihnen dann nach und nach die Kehle aufzuschlitzen?? Wie jetzt raus kam starb die kleine Hadar (4Monate alt) erst beim zweiten hineingehen in das Elternhaus. Nun weiß man mittlerweile auch das die gesamte Familie involviert war!

Hier einer der Artikel:

Gerichtsanklage gegen die Brüder Awad, die Mörder der Fogel Familie

Montag, 6. Juni 2011 | Nettanell

 

Gerichtsanklage gegen die Brüder Awad, die Mörder der Fogel Familie

Vor dem Militärgericht in Samaria wurde gestern die Anklage gegen die Brüder Amjad (19, Bild) und Hakim Awad (18) verlesen. Sie haben im März die fünfköpfige Familie Fogel in Itamar kaltblütig ermordet. Ajad sagte gestern beim Betreten des Gerichtssaals, dass er es nicht bereue diesen Mord begangen zu haben und auch keine Angst vor einer Todesstrafe habe. „Mit dieser Tat habe ich etwas für die Palästinenser, meine Familie und meine Onkel erreicht“, so Amjad. Aus der Anklage geht hervor, dass sie die Kinder der Familie Fogel zuerst beruhigt haben, indem sie sagten, sie sollen keine Angst haben. Dann schnitten sie ihnen nacheinander die Kehlen durch. Amjad habe den Familienvater mit zwei Messern überwältigt und ihn in den Hals gestochen. Ruth, die Mutter, hat versucht, gegen Hakim anzukämpfen, welcher sie dann mehrmals in Hals und Rücken gestochen hat. Als er sah, dass sie noch nicht tot war, erschoss er sie mit einem M-16-Maschinengewehr. Danach verließen sie das Haus, kehrten aber zurück, um nach weiteren Waffen zu suchen. Dabei hörten sie das Weinen der kleinen Hadas, die neben ihrem toten Vater im Bett lag. Sie haben sie dann ebenfalls erstochen. Hakim hatte vier Messer mit 40 cm-Klingen dabei. Einige Tage zuvor haben sie sich filmen lassen, wie dies Märtyrer tun.

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