Fatah-Vertreter beschreibt die wahren Ziele der PLO
07 Okt 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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Endlösung als Endziel:
Fatah-Vertreter beschreibt die wahren Ziele der PLO

Von MEMRI:
Es folgen Auszüge aus einem Interview mit Abbas Zaki, Mitglied des Zentralkomitees der Fatah, das am 23. September 2011 auf Al-Jazira lief.
Abbas Zaki: Die Regelung sollte auf den Grenzen des 4. Juni 1967 basieren. Als wir sagten, dass die Regelung auf diesen Grenzen basieren sollten, dann versteht Präsident [Abbas], dann verstehen wir und jeder weiß, dass das größere Ziel nicht in einem Zug erreicht werden kann.
Wenn Israel aus Jerusalem abzieht, 650.000 Siedler evakuiert und die Mauer abbaut – was wird aus Israel werden? Es wird enden.
Wer ist jetzt nervös, aufgebracht und wütend? Netanyahu, Lieberman und Obama… All diese Schleimscheißer. Warum da überhaupt reingehen? Wir sollten froh sein Israel aufgebracht zu sehen.
Wenn wir sagen, dass wir Israel ausrotten wollen … Na komm, das ist zu schwierig. Es ist politisch nicht akzeptabel das so zu sagen. Sagt diese Dinge der Welt gegenüber nicht. Behaltet es für euch.
Ich will die Lösungen, denen jeder zustimmt. Ich sage der Welt, dem Quartett und Amerika: Ihr habt versprochen und ihr habt euch als Lügner herausgestellt.
Der Stufenplan der PLO ist voll im Gang.
*von HaOlam.de
Wie wird “Palästina” aussehen?
30 Sep 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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Mal nachgefragt:
Wie wird der neue `Palästinenserstaat´ aussehen?

Weltführer sind so sehr damit beschäftigt darüber zu dozieren, wie wichtig es ist, dass ein „Staat Palsätina“ gegründet wird, dass keiner von ihnen bemerkt zu haben scheint, dass dieser bereits existiert. Seit die palästinensische Autonomiebehörde 1994 gegründet wurde, haben die Konturen des „Staats Palästina“ vor unseren Augen Formen angenommen. Wie wird also dieser berühmte „Staat Palästina“ aussehen?
Es wird ein rassistischer Staat sein, der von Juden gesäubert ist, wie die PLO-Repräsentanten letzte Woche verkündeten. Ein von Holocaust-Helfern wie der Hamas oder von einem Holocaustleugner wie Mahmud Abbas (der in einem Buch die Zahl der jüdischen Opfer absenkte und leugnete, dass die Gaskammern zur Ermordung von Juden genutzt wurden) geführter Staat. Auf jeden Fall würde ein Palästina ein Staat sein, der sich der Vernichtung der nebenan gelegenen jüdischen Heimstatt verschrieben hat.
Es wird auch ein Staat sein, der Gewissensfreiheit für Künstler, Journalisten und Schriftsteller verbannt. Ein Staat, der Christen aus dem Land treiben wird, während er Jesus zum „ersten Fedayin“ erklärt. Ein Staat, der arabische Homosexuelle und Prostituierte zu Tode steinigen wird, die derzeit in Israel Schutz finden. Ein Staat, der arabischen Gefängnisinsassen foltern und der politische Dissidenten von den Dächern öffentlicher Gebäude werfen wird. Ein Staat, wo die iranischen Geistlichkeit Khomeini-Ideologie predigen wird. Ein Staat, der Geld und Unterstützung von der völkermörderischer Muslimbruderschaft im Namen von „Kalifat oder Tod“ annimmt, so wie die Islamisten, die 1981 Ägyptens Anwar Sadat ermordeten ihre Aufenthaltskäfige dekorierten.
Ein Staat, in dem die Scharia – der islamische Rechtskodex – das einzige Rechtsstaatsprinzip sein wird. Ein Staat, der menschliche Wesen hinrichtet, nur weil sie des Apostasie schuldig sind (dem Übertritt zum Christentum). Ein Staat, in dem die Frauen verpflichtet werden Kopftücher zu tragen. Ein Staat, in dem „Ehrenmorde“ die weibliche Bevölkerung terrorisieren werden. Ein Staat, der Terroristen, Selbstmordbomber und Babymörder auf öffentlichen Plätzen, Straßen und Denkmälern feiert.
Ein Staat, der keine demokratischen Wahlen abhält, sondern eine Kombination aus Korruption, Diktatur, islamischer Theologie und „bin Ladenismus“ sein wird. Ein Staat, in dem Terrormilizen Rauchern die Finger abschneiden werden. Ein Staat, in dem öffentliche Büchereien die weltweit größten Archive antisemitischer Bücher werden. Ein Staat, der das Trinken [von Alkohol] in öffentlichen Gebäuden verbieten wird. Ein Staat, in dem Spirituosengeschäfte von Terrorgruppen in die Luft gejagt werden. Ein Staat, in dem Männer aus Friseursalons für Frauen verbannt sein werden.
Ein Staat, in dem die Sicherheitskräfte Menschen dafür verhaften werden, dass die Meinungen vertreten, die beim Regime unbeliebt sind; in dem ebenso Medienorganisationen und Journalisten für ihre Berichterstattung über solche Äußerungen bestraft werden. Ein Staat, in dem das Verhältnis von Milizionären zu Zivilisten höher sein wird als in jedem anderen Land. Ein Staat, in dem die Betenden in Moscheen von Terroristen niedergeschossen werden. Ein Staat, der eine neue Kategorie arabischer Flüchtlinge fördern wird – diejenigen, die glücklich wären der unterdrückerischen und mörderischen palästinensischen Kontrolle zu entkommen.
Ein Staat, in dem Krankenwagen auf dem Weg zu Krankenhäusern angehalten und Verletzte kaltblütig erschossen werden. Ein Staat, der eine schwer bewaffnete Union von Verweigerern sein würde, die sich allesamt der Vernichtung jeglichen Stückchens westlicher Werte verschrieben haben. Ein Staat, in dem junge Paare nicht Hand in Hand über den Al-Manar-Platz in Ramallah gehen können und wo Polizisten in Zivil sie auf Straßen anhalten werden und ihr Ehezertifikat zu sehen verlangen. Ein Staat, der dem Judentum den Krieg erklärt, jüdische Geschichte im Nahen Osten als nicht mehr als ein unbedeutender, kurzer Aufenthalt arroganter Kolonisatoren dargestellt wird.
Wer würde in einem solchen Staat leben? Warum also gerät die Welt wegen der Gründung des „Staats Palästina“ in Verzückung? Weil der Araberstaat Nummer 23 und der muslimische Staat Nummer 58 das perfekte Werkzeug ist den einzigen jüdischen Staat der Welt einzudampfen? Sechs Meilen (9,6km) beträgt die Entfernung zwischen der israelischen Stadt Afula und dem „Staat Palästina“. Neun Meilen (14,5km), um die Wolkenkratzer von Tel Aviv zu erreichen. Vier Meilen (6,5km) für Bomben auf den internationalen Flughafen Ben Gurion. Nur eine Meile (1,609km) zur Stadt Kfar Saba. Ein kleines palästinensisches Kalifat an Israels Schulter aufzubauen ist der erste Schritt dazu die Juden ins Meer zu treiben.
Guilio Meotti, FrontpageMag, 21. September 2011 – Übersetzung: Heplev
von HaOlam.de
Warten auf die Entscheidung
23 Sep 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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Freitag, 23. September 2011 | Nettanell

Mit Protesten, Paraden und Rallys bereiten sich die Palästinenser auf die Entscheidung über ihr Staatsgesuch in der UNO vor. Israelische und palästinensische Sicherheitskräfte bereiten sich auf das Schlimmste vor. Im sogenannten Westjordanland in Ramallah, Nablus, Jenin und Hebron, und in Ostjerusalem am Damaskustor soll die Rede des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas vor der UNO am Freitagabend live auf riesigen Leinwänden übertragen werden. Kurz nach seiner Rede wird er die Bewerbung der PLO für einen eigenen Staat bei der Generalsversammlung einreichen. Tausende Polizisten, Grenzschutzbeamte und Spezialeinheiten der Polizei sind am Tempelberg in Jerusalem und in der ganzen Region stationiert. Der Zugang zum muslimischen Freitagsgebet am Tempelberg wurde aus Sorge um Krawalle auf muslimische Männer über 50 mit israelischemAusweis eingeschränkt. Es gilt höchste Alarmstufe am Freitag.
Heute:Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung
23 Sep 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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Heute: Binjamin Netanyahu spricht vor der Generalversammlung

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wird heute Nachmittag vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen sprechen. Seine Rede ist für den Vormittag New Yorker Ortszeit angesetzt.
Zuvor wird der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas eine Rede halten. Es wird erwartet, dass Abbas die Generalversammlung auffordern wird, einen palästinensischen Staat unabhängig von einem Friedensprozess mit Israel zu akzeptieren.
Israel bleibt weiter der Idee einer Zweistaatenlösung verpflichtet, die einzig auf dem Weg von direkten Verhandlungen erreicht werden kann. Ministerpräsident Netanyahu hat Mahmud Abbas in den letzten Wochen und Monaten mehrfach aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Offizielle Reaktion Israels auf die Rede von Ahmadinejad bei den UN
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern vor der Generalversammlung gesprochen. Aus dem Außenministerium verlautete zu seiner Rede, während derer die Delegierten zahlreicher Staaten aus Protest den Saal verließen:
„Mahmud Ahmadinejad hat sich erneut mit einer Nachricht der Feindseligkeit an die internationale Gemeinschaft gewandt und den Frieden und die Sicherheit in der Welt bedroht. Er hat dies bereits bei früheren Auftritten in New York und anderswo getan.
Dies ist keine Überraschung. Vor weniger als zwei Wochen hat Ahmadinejad – ebenfalls als Gast der Vereinten Nationen – seine absurde Aussage wiederholt, die Terrorangriffe vom 11. September seien eine westliche Verschwörung gewesen, und dies zehn Jahre, nachdem 3.000 unschuldige Menschen ihr Leben verloren hatten. Auch heute hat Ahmadinejad diese Unverschämtheit noch einmal vor den Vereinten Nationen wiederholt.”
Außenministerium des Staates Israel, 22.09.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin / Foto: Netanyahu und Obama bei der gestrigen Pressekonferenz (Foto: GPO)
*HaOlam.de
Wow das ist zu heftig! Die neuesten Umfragen aus “Palästina” und dem Gaza!
19 Jul 2011 2 Kommentare
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Hallo meine lieben,
als ich den unteren Artikel las war ich mal wieder mehr als geschockt, ich rief gleich Bekannte und Freunde in Haifa und Jerusalem an und las die Jerusalem Post, da ich es mir nicht vorstellen konnte das diese Prozentzahlen den Fakten entsprechen. Aber doch es ist wahr. Fast 70% finden es gut uns Juden zu töten! Und ich rede hiervon nicht nur von Israelischen Juden sondern von Juden weltweit! Muß ich mit Menschen Mitleid haben die mich töten wollen?? Das frage ich mich seit ein paar Stunden! Hier die Umfragen und der Artikel von HaOlam.de:
In Treue fest:
Palästinenser und Nationalsozialismus

Umfragen in den palästinensischen Autonomiegebieten finden nur höchst selten statt; die demoskopischen Bemühungen dort sind also ausbaufähig, was entscheidend damit zusammenhängen dürfte, dass weder die Fatah im Westjordanland noch die Hamas im Gazastreifen ein nennenswertes Interesse an den Befindlichkeiten ihrer Untergebenen haben. Dabei wird das, was Stanley Greenberg und sein Institut nun in Kooperation mit dem in der Westbank ansässigen Palestinian Center for Public Opinion (PCPO) herausgefunden haben, den politischen Führern der Palästinenser durchaus schmecken – denn die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung unter 1.010 Erwachsenen in den Autonomiegebieten zeigen, dass die palästinensische Bevölkerung den gegen Israel gerichteten, unversöhnlichen Kurs ihrer Herrschenden mehrheitlich mitträgt. Einige Zahlen mögen das belegen:
61 Prozent der Palästinenser lehnen eine Zweistaatenlösung, wie sie Barack Obama kürzlich angeregt hat, ab; lediglich 34 Prozent sind mit dem Vorschlag des amerikanischen Präsidenten einverstanden.
66 Prozent sind der Ansicht, dass es das eigentliche Ziel der Palästinenser sein müsse, mit einer Zweistaatenlösung zu beginnen, dann aber dazu überzugehen, einen einzigen, ausschließlich palästinensischen Staat zu schaffen.
64 Prozent begrüßen Mahmud Abbas’ Vorhaben, vor der Uno einseitig einen palästinensischen Staat auszurufen (57 Prozent sind es in der Westbank, 79 Prozent im Gazastreifen).
92 Prozent sprechen sich dafür aus, dass Jerusalem ausschließlich die Hauptstadt eines Staates Palästina sein soll. (Ein Prozent findet, es möge nur die Kapitale Israels sein, drei Prozent sähen es gerne als Hauptstadt beider Staaten, und vier Prozent möchten, dass Jerusalem eine neutrale, internationale Stadt wird.)
72 Prozent glauben, dass es keine mehrtausendjährige jüdische Geschichte in Jerusalem gibt.
62 Prozent befürworten es, israelische Soldaten zu entführen und als Geiseln zu nehmen.
53 Prozent halten es für eine gute Idee, palästinensischen Schülern antijüdische Hasslieder beizubringen.
73 Prozent stimmen mit einem auch in der Charta der Hamas zu findenden Hadith überein, in dem es heißt: „Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“
80 Prozent schließen sich einem weiteren Auszug aus der Charta der Hamas an, demzufolge es der Bataillone aus der arabischen und islamischen Welt bedarf, um die Juden zu besiegen.
Dass „nur“ 45 Prozent den Djihad für die einzige Lösung der palästinensischen Probleme halten, „nur“ 22 Prozent den Beschuss Israels mit Raketen richtig finden, „nur“ 20 Prozent den gewaltsamen „Widerstand“ bevorzugen und 83 Prozent das Schaffen von Arbeitsplätzen als vordringlichste Aufgabe der Palästinensischen Autonomiebehörde betrachten, mag man da nicht ernsthaft für einen Silberstreif halten. In jedem Fall ist es fast schon erstaunlich, dass angesichts solcher Zahlen, die eine erdrückende Majorität der Palästinenser als veritable Judenhasser ausweisen, lediglich eine knappe Mehrheit der Israelis mit einer weiteren „Intifada“ rechnet – und dass eine deutliche Mehrheit weiterhin eine Zweistaatenlösung sowie weitere Konzessionen gegenüber den Palästinensern befürwortet. (All dies zum wiederholten Male denjenigen ins Gedächtnis zu rufen, die selbst simpelste Tatsachen nicht zur Kenntnis nehmen, gleicht zwar dem Versuch, einem Tier das Sprechen beizubringen. Aber der menschliche Kopf ist ja bekanntlich rund, damit das Denken gelegentlich die Richtung wechseln kann.)
Um es noch einmal mit Yaacov Lozowick zu sagen: „Seit 1967 übte Israel die Herrschaft über einen großen Teil der palästinensischen Bevölkerung aus, und sein Verhalten kann in vieler Hinsicht kritisiert werden. Dennoch könnte nur ein Narr behaupten, dass sich die Palästinenser in der umgekehrten Situation mit den Maßnahmen, wie sie die Israelis getroffen haben, zufrieden geben würden. Sollten die Palästinenser jemals Herrschaft über die Juden erlangen, wird Palästina ebenso judenrein werden, wie es der größte Teil Europas heute ist: eine kleine Gemeinde hier und dort und Gespenster überall. Um es so deutlich wie möglich zu sagen: Israel blockiert lediglich die nationalen Ambitionen der Palästinenser (beziehungsweise hat das früher getan), die Palästinenser hingegen bedrohen die nackte Existenz der Juden.“ Wie wahr.
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