Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf

 

 

Nach dem geistigen Führer der sogenannten “Palästinensischen Autonomiebehörde”, Mufti Hussein, der die Ermordung aller Juden als “Ziel des Islam” bezeichnete und erklärte, jeder Moslem, der Juden ermordet, würde in den Himmel kommen, wurde bekannt, dass auch in Tschechien ein der Salafisten-Szene zuzurechnender Prediger ebenfalls zum Massenmord an den Juden aufgerufen hat. Widersprüchliche Angaben gibt es zum Zeitpunkt der Predigt. Unbestritten ist, das er im Dezember eine solche Hasspredigt gehalten hat, Berichten zufolge soll es erneut zu solchen Aussagen gekommen sein – mit direkten Bezug zu der Hasspredigt des Muftis.

Der Hassprediger aus Brünn formulierte dabei die gleichen Mordphantasien wie der Mufti. In seiner Hasspredigt an die Gläubigen hetzte er: „Die Stunde der Auferstehung wird nicht eher kommen, als bis ihr die Juden bekämpft. Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine oder Bäume ausrufen: O Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“ Die Aufzeichnung der Predigt des Brünner Imams Lukas Vetrovec war ins Internet gestellt worden und hatte insbesondere unter tschechischen Juden einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Der Hassprediger rechtfertigte sich damit, dass das nicht seine Worte, sondern die Worte und Anweisungen des Propheten Mohammed seien, die für alle Moslems bindend sind. Im Verlauf seiner Predigt beschränkte sich der Prediger jedoch nicht nur auf Zitate von Mohammed und aus dem Koran, sondern leugnete daneben den Holocaust und bestritt das Existenzrecht des SWtaates Israel.

Zahlreiche Kommentartoren im Internet reagierten verwundert auf die Aufregung in Tschechien, da, so die Kommentare, derartige Predigten in den Moscheen und Bethäusern nicht ungewöhnlich seien, sondern eher zum Standart gehören würden.

Die tschechischen Christdemokraten sollen Medienberichten zufolge inzwischen die Auflösung sämtlicher Moschee-Gemeinden gefordert haben, da hier offenkundig die verfassungsmäßige Ordnung der Republik Tschechien abgelehnt wird. Nachdem die Aufrufe zum Mord an Juden durch den Mufti bekannt geworden waren, hatte ein muslimischer Facebook-User aus Deutschland auf der Pinnwand eines Bundestagsabgeordneten geschrieben, das er solche antisemitischen Mordaufrufe aus seinem ehemaligen Umfeld und dem “Religionsunterricht” kenne.

Der Vorsitzende der tschechischen Islamstiftung (so was wie ein Zentralrat), Hassan Muneeb Alrawi erkllärte: .Es tut uns sehr leid, dass es hier in der Brünner Moschee zu dieser Predigt gekommen so gekommen ist. Wir entschuldigen uns bei allen und besonders der jüdischen Gemeinde und versichern, dass die Predigt in unserer Gemeinde keine Intoleranz ausgelöst hat”. Empöhrt äußerten sich aber viele Migranten aus islamischen Ländern, bzw. Kinder aus Migrationsfamilien aus islamischen Ländern, die laum einen Bezug zu solchen Gemeinden haben, wie der, in der die Hasspredigt offenbar zum normalen Ton gehört. Weitere Konsequenzen etwa gegen den Hassprediger direkt werden derzeit von den zuständigen Strafverfolgungsbehörden geprüft, bzw. vorbereitet.

 

jfa

von HaOlam.de

Neues aus Hamastan: Umstrittener Umbau des Strands von Gaza

Neues aus Hamastan:

Umstrittener Umbau des Strands von Gaza

 

 

Boulevard, Strandpromenadenstraße, Begrünung werden arme Einwohner verdrängen und Antiquitäten gefährden, sagen Kritiker

 

Omar Ghraieb / The Media Line, Jerusalem Post, 12. Januar 2012

Gaza Stadt, Gazastreifen – Jahre lang war es ein staubiges, oft vermülltes Asphaltband, das sich entlang der ansonsten schönen Mittelmeerküste von Gaza Stadt entlang wand. Heute ist es Baugebiet, auf dem schweres Gerät Sand positioniert, Tunnel gräbt und Rohre verlegt.

Wenn aber die Pläne termingerecht erfüllt werden, dann wird die Al-Rashid-Straße, allgemein als Beach Road (Strandstraße) bekannt, in eine malerische Strandpromenadenstraße verwandelt werden und zwar auf eine Art und Weise, die das Aufeinandertreffen von Land und Meer an Orten wie Beirut, Alexandria oder Nizza zu Touristenattraktionen und einen Treffpunt für die Einwohner machte.

Diese Aussicht hat jedermann ein Lächeln gebracht, von Strandgängern bis zu Landbesitzern, die sich darauf freuen den Wert ihres Grundbesitzes steigen zu sehen. Doch nicht alle sind glücklich. Viele sind von der Bautätigkeit verdrängt worden und beschweren sich, dass sie nicht angemessen entschädigt wurden. Archäologen sagen, die Bauerei bedrohe indirekt Gazas unersetzliches Erbe.

Die Tatsache, dass die Behörden ein Projekt wie die Strandpromenadenstraße überhaupt in Erwägung ziehen können, sagt eine Menge darüber, wie sehr der Gazastreifen sich wirtschaftlich in den letzten drei Jahren erholt hat. Verbleibende israelische Handelssanktionen schließen Baumaterial wie Zement ein, doch dank groß angelegten Schmuggels durch Tunnel unter der Grenze mit Ägypten kann die Regierung des Gazastreifens mit betonlastigen Projekten wie der Strandpromenade fortfahren.

Die Vereinten Nationen schätzen, dass allein im September 90.000t Zement durch die Tunnel kamen, fast zehnmal so viel wie über die israelische Grenze.

Sami Abu Hamdah, einer der Aufseher des Projekts, spricht enthusiastisch über die Strandpromenade und die sie umgebende Infrastruktur, die auf einer Länge von zwei Kilometern eine Schneise von etwa 40 Metern schlagen wird; ebenso redet er von Plänen, sie in der nächsten Phase weiter in die Stadt auszudehnen.

Der schmale Asphaltstreifen wird in einen breiten Boulevard erweitert, was hilft die Verkehrsbelastung zu verringern. Gehwege auf beiden Seiten der Straße werden erweitert werden und eine Promenade von 11 Metern Breite wird den ganzen Strand entlang verlaufen. Für Besucher werden Parkplätze wie auch eine Reihe Tunnel gebaut, die die Strandbesucher abseits des Lärms und der Autos auf der Straße an den Strand gehen lassen werden.

Mugani sagt, dass Verhandlungen mit der Stromgesellschaft im Gang sind, damit die Leitungen in die Erde verlegt werden, die jetzt die Sicht auf das Mittelmeer behindern. Bäume, Strauchwerk – versorgt durch ein automatisiertes Bewässerungssystem – werden ihren Platz einnehmen. Derweil verlängert die CMWU (Coastal Municipalities Water Utility, die Wasserversorgungsorganisation) die Wasser- und Abwasserrohre in einem $20 Millionen teuren Projekt, das von der Deutschen Entwicklungsbank finanziert wird.

Ist diese Phase erledigt, sagt Mugani, haben die Offiziellen ambitionierte Pläne, um große Teile der Stadtseite der Beach Road in Parks und Gärten zu verwandeln, die Tourismusprojekte im Gazastreifen anregen.

Doch die Verbreiterung der Straße und das Hinzufügen neuer Attraktionen hat einen Preis und Abu Mahmud Al-Ara’ir ist einer der Menschen, die ihn zahlen.

Vor mehr als einem Jahrzehnt besetzte er ein kleines Strandgrundstück, baute ein kleines Haus aus einfachen Materialien und zäunte den Bereich mit Plastik- und Holzstücken ein. Der Zaun ist verschwunden, da Abu Mahmud einen strategischen Rückzug unternimmt, angesichts von Warnungen der Stadt, er solle sein gesamtes Eigentum aufgeben.

„Immerhin gehört mir das Land nicht und die Kommune muss mich entsprechend dem Gesetz nicht einmal entschädigen“, sagte er The Media Line. „Aber die Tatsache, dass ich hier die letzten 11 Jahre über gewohnt habe, macht mich zu Besitzer, denke ich, selbst wenn ich keine Eigentumsurkunde vorweisen kann und für das Grundstück nichts bezahlt habe.“

Nicht alle Einwohner der Gegend nehmen ihren Verlust mit solchem Gleichmut auf. Die Küste wäre normalerweise begehrenswerter Grundbesitz, aber viele der hier Lebenden sind arm. Viele der von The Media Line Interviewten gaben der Ansicht Ausdruck, dass sie Besitzrechte hätten, um sich neue Häuser dort zu bauen. „Haben wir nicht das Recht anzunehmen oder abzulehnen oder gar den Ort oder die Entschädigung zu wählen? Warum können die uns nicht einfach in Ruhe lassen und dieses Projekt irgendwo anders durchführen?“, fragt einer.

Gazas Kommunalregierung hat dafür kein Verständnis. In einer als Antwort auf die Beschwerden wütender Küstenbewohner veröffentlichten Erklärung heißt es: „Neunzig Prozent der ‚Besitzer‘ gehört ihr Land gar nicht. Im Verlauf der letzten zehn Jahre nahmen sie es und bauten einfache Häuser darauf. Die Regierungen ließen sie dort, weil sie keinen anderen Ort zum Leben hatten und das Land nicht gebraucht wurde. Wir sind also nicht verpflichtet ihnen Entschädigungen anzubieten.“

Die Behörden sagten, dass jegliche Entschädigung, ob Bargeld oder Land im Flüchtlingslager am Strand, von ihrer Seite voll und ganz freiwillig ist. Pal-Tel Development, das den $3,5 Millionen-Auftrag zum Bau der Strandpromenade gewann, sagte, es liege in der Verantwortung der Stadt, mit den Einwohnern klarzukommen.

Als ob diese Fehden nicht genug wären, hat sich das Tourismus- und Antiquitäten-Ministerium der Hamas in Gaza gegen den Plan ausgesprochen verdrängten Einwohnern Land im Strandlager zu geben. Man sagt, dort gäbe es archäologische Reste eines antiken Hanfes aus der Römerzeit. „Dieses Land ist Ort sehr wichtiger archäologischer Stätten. Dort wurden von 1995 bis 2005 Ausgrabungen der Französischen Antiquitäten- und Ausgrabungsschule vorgenommen“, sagt Hayam Al-Bittar, Chefin des Fachbereichs Museen des Ministeriums. „Wir sollten unser Bestes tun, diese Stätte zu beschützen und sie nicht als Entschädigung für Leute anbieten, die darauf bauen und ihr Erbe und ihre Geschichte nicht zu schätzen wissen.“

Sie hat geschworen beim Kabinett Beschwerde einzulegen und, sollte alles andere fehlschlagen, von ihrem Posten zurückzutreten. „Mit mir nicht“, warnt Hayam. „Wir werden nicht ruhen, bis wir die Sicherheit dieses Ortes sicher stellen.“

Die UNESCO und die Französische Antiquitäten- und Ausgrabungsschule stützen sie, doch eine informelle Umfrage unter Gazanern zur Promenade und ihrem Einfluss stellte wenig Bedenken wegen der Schäden an den archäologischen Überresten fest. Einige geben der Ansicht Ausdruck, dass das in die Promenade investierte Geld besser ausgegeben werden könnte.

Doch genauso viele sagen, die Promenade sei eine gute Investition in das Image Gazas, das durch die israelische Wirtschaftsblockade, regelmäßige Kämpfe und dem, was viele als Missherrschaft der Islamischen Bewegung Hamas bezeichnen, seit diese vor fünf Jahren die Kontrolle übernahm, gelitten hat. Aber für bleibende Grundeigentümer ist die Promenade ein absoluter Segen. „Ich habe gehört, dass einige Leute nicht zufrieden sind und sie tun mir leid“, sagte Hisham Skeik, Eigentümer eines nahe gelegenen Grundstücks gegenüber The Media Line. „Was mich angeht, so wird sich der Preis für mein Land durch die Gaza-Promenade verdoppeln. Ich könnte nicht glücklicher sein.“

 

Übersetzung: Heplev / Foto: Werbung für ein neues Einkaufscenter in Gaza-Stadt

 

 

Von HaOlam.de

Ich wünsche euch alles Liebe für das neue Jahr!!!

Eigentlich wollte ich euch nicht so den Standard wünschen, jedoch ist es genau das was ich für das neue Jahr wünsche.

Hoffentlich (das ist das wichtigste) bleibt ihr alle gesund! Ich wünsche euch das ihr ein langes Ziel endlich erreicht, egal ob beruflich oder privat.

Ich wünsche euch viel Liebe in eurem Leben und die Gelassenheit falls was nicht so funktioniert wie ihr wollt, das ihr nicht gleich aus der Haut “fahrt”!

Ich wünsche der Welt im kommenden Jahr, das es das Jahr der Liebe und des Friedens wird (ich höre mich schon an wie eine Betschwester :-) ), das der Sudan zur Ruhe kommt. Ich wünsche mir das meine Heimat Israel zur Ruhe kommen wird und das die Menschen in Gaza keine Angst mehr vor ihren eigenen Leuten haben müssen (sprich der Hamas).  Ich wünsche mir das die Menschen in Ägypten doch noch eine vernünftige Regierung bekommen und das Sie und die anderen Länder wie Libyen jetzt Erfahren was Freiheit bedeutet.

Ich wünsche mir so viel und doch so wenig Frieden und Liebe und das für die Welt.

Eure Carina

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